Die Bedeutung von Glück oder warum ich mich vor Daina verstecken musste

Ich betrete heute eine neunte Klasse, die eigentlich nur eines sein sollte, nämlich laut und unkonzentriert. Hingegen meiner Annahme, die Schüler würde alle so sein wie erwartet, sind sie heute Morgen aber still. Zu still.

Beunruhigt lege ich meine Tasche neben dem Pult ab und setze mich, nicht ohne mich versichert zu haben, ob sie irgendwas aufs Pult geschmiert haben, mit dem sie mich ärgern wollen. Doch das Pult ist nicht dreckig und bricht auch nicht zusammen, als ich mich niederlasse, es muss also etwas anderes sein.
„Guten Morgen, liebe Neun d…?“
„Guten Morgen, Frau Falke.“ antwortet die Klasse in ihrem typisch sonoren Klang.
Ich atme durch, weil sie anscheinend hingegen meiner Überzeugung nichts geplant haben, und schlage hoffnungsvoll den Ordner mit den Unterrichtsvorbereitungen auf.

Dann aber meldet sich Colin, sie haben also doch einen Anschlag auf mich vor.
„Frau Falke?“
„Ja, Collin?“
Er wirft einen versichernden Blick in Richtung  seiner Freunde. „Frau Falke, was ist Glück?“
Ich hebe eine Augenbraue und sehe in die Runde. „Für mich?“
Sie nicken einvernehmlich.
„Gesundheit. Für die Familie und sich selbst.“
Nicht das, was sie erwartet haben. Ich überlege, was ich letzte Woche gesagt hätte, als noch alles gut war.

„Nach Hause zu kommen und jemanden zu haben, der mit dem Essen auf mich wartet.“
Da sind sie enttäuscht.
„Ach, doch nicht so was.“ antwortet Jonas und auch David schüttelt den Kopf. „Das ist ja langweilig, das haben wir ja immer.“
„Na, da seht ihr doch, was ihr für ein Glück habt.“ sehe ich mich in meiner Annahme bestätigt.

Linda, die seit neustem die beste Freundin von Janine ist, versucht es mir zu erklären. „Das ist kein Glück, Glück ist was anderes, irgendwie etwas Tolleres.“
An dieser Stelle bleibe ich kurz ruhig. Sie wissen vielleicht nicht, wie froh sie sein sollten. Dass es kaum etwas über das Glück einer heilen Familie gibt. Gesundheit. Doch an sich ist es auch schön. Dass sie in ihrem Alter noch nichts erlebten, dass sie zu jener Einsicht brachte.

„Etwas Besseres, in Ordnung.“
Zweiundreißig Augenpaare starren mich erwartungsvoll an.
„Glück, nun, Glück ist vielleicht einen Menschen zu haben, der einen von ganzem Herzen liebt.“
Sie lächeln, die Mädchen seufzen. Ach, das ist ja so romantisch. Ein paar Schüler sind noch nicht überzeugt.
„Oder einen Beruf zu haben, der einen zufrieden macht, und der dafür sorgt, dass man keine Angst vor der Zukunft haben muss.“
Die Berufsproblematik scheint die Klasse nicht so richtig zu verstehen.
„Ein Zuhause, in dem man sich wohlfühlt.“
Das haben sie natürlich, was soll denn das.
So langsam gehen mir die Ideen aus. „Eine Neunte, die all ihre Hausaufgaben macht?“
Da stöhnen sie. „Frau Falke, das war jetzt wieder so typisch Lehrer, echt.“

Ich denke mir nichts mehr, verbuche diesen kleinen philosophischen Exkurs unter Eigenart der Klasse und halte meinen Unterricht wie gewohnt. Wahrscheinlich hätte ich nicht weiter daran gedacht, wenn nicht in der zweiten großen Pause Daina völlig entnervt den Stapel Blätter von sich geschoben hätte.
„Warum gebe ich eigentlich noch Hausaufgaben auf?“
„Wollen Sie das wirklich wissen?“ erkundigt sich Frau Crande und lächelt.
Daina malt seufzend einen roten Kringel unter den nächsten Satz. „Wahrscheinlich nicht, nein.“

Alexis betrachtet die korrigierten Aufsätze. „Was genau liegt denn das Problem?“
Die Kollegin reicht ihr einige Zettel rüber. „Schau es dir an, die haben alle exakt das Gleiche geschrieben.“
Sarah nimmt sich einen der Zettel und runzelt die Stirn. „Hmm, das klingt aber nicht wie das Werk von Schülern, oder? Allein das hier, „ein Beruf mit Zukunftsaussichten“.“
„Es sei denn, deine Schüler haben die Adoleszenzkrise innerhalb der letzten sechs Wochen überwunden.“ grinse ich.
Sarah schüttelt leicht den Kopf, ihr Haar fällt ihr ins Gesicht. „Die sollten die Adoleszenz noch nicht einmal betreten haben.“
„Und Sie sind noch längst nicht draußen, meine werten Kolleginnen.“ erklärt Herr Wallert grinsend.

Daina blättert in ihren Zetteln. „Da wird es noch schöner: „Ein Zuhause, in dem man sich wohlfühlt.“. Ich meine, hallo? Seit wann ist das denn die Definition eines Neuntklässlers von Glück?“
„Oder hier,“ liest Alexis vor. „jemanden zu haben, der mit dem Essen auf einen wartet.“ Das ist gut, als wäre Hotel Mama für die nicht selbstverständlich.“
Sarah stützt ihr Kinn auf einer Hand auf. „Dafür ist das echt süß. „Glück bedeutet einen Menschen zu haben, der einen von ganzem Herzen liebt.“ Wie niedlich, sie haben sogar kleine Herzchen daneben gemalt.“

Ich versuche mich hinter meinem Englischbuch für Klasse Acht zu verkriechen, damit niemand sieht wie rot ich geworden bin, was Frau Debian natürlich bemerkt hat. „Sag mal, gibt es einen Grund dafür, dass du dich hinter dem Buch versteckst?“
„Meinst du mich? Ich verstecke mich gar nicht.“ versuche ich mich schnell rauszureden.
Stefan mustert mich von der Seite. „Doch, du hast was, das sieht man dir an. Jetzt erzähl schon.“
„Nun, es könnte sein, dass diese Aussagen…Also von den Schülern,“
Jetzt habe ich die ungeteilte Aufmerksamkeit aller, Daina lässt sogar ihren Stift sinken. „Sag nicht, dass du das warst.“
„Möglicher Weise  haben sie mich ja gefragt, was für mich Glück ist.“ gebe ich kleinlaut zu.

„Klar war sie das, Daina. Darauf hättest du ja wohl auch selbst kommen können.“ amüsierte sich Stefan mal wieder prächtig.
Die Schwarzhaarige lässt ihren Kopf auf den Tisch sinken. „Die haben einfach dich interviewt und die Antworten dann aufgeschrieben. Deutschhausaufgabe erledigt, so schnell kann’s gehen.“
Ich beiße mir auf die Unterlippe und senke meinen Blick.
Daina fährt sich durchs Haar. „Sag mir wenigstens, dass sie das schon gestern gemacht haben.“
Alexis sieht mich an, Sarah lieber weg. „Nun, wenn ich ehrlich bin…“
„Die haben es heute erst gemacht, oder?“ hakt Daina nach.
„Genaugenommen…“
„Ebengerade?“
Ich gebe mich geschlagen. „Vor deiner Stunde.“

Daina schüttelt den Kopf. „Für was gebe ich eigentlich Hausaufgaben auf?“
„Vielleicht bedeutet es ja Glück für dich.“ kann ich es mir dann doch nicht verkneifen.
Da wirft sie mir ihre Stiftkappe an den Kopf. Das ist dann aber kein Glück.

 

 

Es grüßt ganz lieb
Frau Falke

P.S.: Hausaufgaben werden nicht in meinem Unterricht gemacht. Schon gar nicht von mir selbst.

Über Frau Falke

Eine Junglehrerin bloggt über ihren Schulalltag in Klassenräumen und Lehrerzimmern, die Eskapaden der Schülerschaft und die Erlebnisse mit dem einen oder anderen Kollegen.
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20 Antworten zu Die Bedeutung von Glück oder warum ich mich vor Daina verstecken musste

  1. frl_wunder schreibt:

    hihi, ich glaub, dass mach ich in Zukunft auch. Und hoffe einfach mal, dass unsere Lehrer untereinander nicht kommunizieren, was das angeht😀

  2. michael schreibt:

    😀, da hat die Klasse Sie ja sauber reingelegt. In Wirklichkeit besteht das Glück der Lehrerin darin, daß sie in der neunten Klasse eine mordsschwere Klassenarbeit schreiben lassen kann. Sie sollten dieses Glück öfters auskosten.

    • Frau Falke schreibt:

      Und ich habe es nicht einmal bemerkt. Dabei hätte mir die Frage weiß Gott komisch vorkommen müssen.😀
      Aber ja, das klingt wirklich nach Glück, nach wunderbarem Glück.😉

  3. Also ich muss zugeben, die Idee ist echt gut, wenn auch ein wenig böse, aber trotzdem gut. Mal gucken, ob man die in dieser oder ähnlicherweise irgendwie, irgendwo, irgendwann mal anwenden kann^^😀

  4. Farwyn schreibt:

    Hallo🙂
    das ist natürlich auch eine super Idee, um seine Hausaufgaben zu erledigen😀

    Dein Blog ist wirklich toll – ich freue mich jeden morgen, einen neuen Eintrag von dir zu lesen, bevor ich selbst in die Schule gehe.
    Es ist sehr interessant, die alltäglichen Situationen aus Sicht eines Lehrers zu lesen… als Schüler denkt man stupiderweise nicht immer daran, dass hinter einer Lehrkraft auch eine Person mit Privatleben und eigenen Problemen steht.
    Ich mag es sehr, wie du deine Kollegen, Freunde und dich selbst charakterisierst. Manchmal ist es, als kenne man die Personen, über die du schreibst, und denke mir dann, dass es schön ist, mal wieder über denjenigen etwas zu lesen, obwohl das eigentlich ziemlich schräg ist, da man sich wohl nie begegnen wird😉
    Das Lustige ist, dass ich schon in der Schule (natürlich brav in den Pausen ;D) anfange, deine Kollegen und dich mit meinen Lehrern zu vergleichen. Es ist wirklich amüsant, da ich mir dann wortwörtlich Pausengespräche ausdenke, weshalb meine Vorfreude erneut wächst, wieder einen neuen Eintrag von dir zu lesen🙂

    Ich hoffe, du wirst ein tolles und erholsames Wochenende haben =)

    Viele liebe Grüße,
    Farwyn

    PS: Wie geht Daina psychisch und physisch? Wenn ich es richtig erlese, geht es ihr besser?

    • Frau Falke schreibt:

      Eine pfiffige Idee war es auf jeden Fall, gut fand ich sie dennoch nicht. Vielleicht aber auch nur, weil ich darauf reingefallen bin.😉

      Es ist schön zu wissen zur Morgenroutine zu gehören. Vielleicht ist morgens echt der beste Zeitpunkt
      zum Lesen, einfach um sich auf die Schule einzustimmen.
      Dass es einem als Schüler schwer fällt das Geschehen auch mal aus der anderen Perspektive zu sehen, kenne ich aus meiner eigenen Schulzeit nur allzu gut. Als ich bei meinem Praktikum das erste Mal vor einer Klasse stand war ich entsetzt, wie viel man von da vorn doch sehen kann. Irgendwie hatte ich mir immer eingebildet wir hätten das Zettelchenschreiben und Abgucken super vor den Lehrern geheimhalten können.
      Die Privatperson sollte natürlich nicht allzu stark zum Tragen kommen, dass sie es doch tut, ist nur natürlich. Und manchmal finde ich es auch genau so gut. Denn es zeigt, dass in der Schule mehr geschieht als das, was auf dem Lehrplan steht.

      Wie schön es ist zu lesen, dass dir die Charakterisierungen gefallen. Mir fiel es anfangs schwer über die anderen Lehrkräfte zu berichten, da man ja doch sehr von seinen Gefühlen geleitet wird und leider nicht gottgleich einen Überblick über alles, was passiert, hat. Dennoch fühle ich mich mit dem Weg, den ich mittlerweile eingeschlagen habe, sehr wohl. Und wenn jemand, der den Blog liest, das Verhalten der Kollegen nachvollziehen kann, sogar denkt, dass etwas typisch der- oder diejenige war oder eben nicht zu den üblichen Reaktionen der Person passt, ist das toll.

      Ich hoffe, wir schneiden halbwegs gut ab bei den Vergleichen?😀
      Die Pausengespräche würden mich ja mal sehr interessieren. Allein um zu sehen, wie die Kollegen und ich wahrgenommen werden. Und wenn es Vorfreude auf den nächsten Eintrag macht, ist es umso besser.🙂

      Daina geht es ganz gut, wenn mich nicht alles täuscht. Gebessert hat sich die Fachschaftssache jedoch nicht, sodass gerade wohl einfach nur eine entspanntere Zeit ist. Eine Lösung muss jedoch trotzdem gefunden werden.

      Ein schönes Wochenende wünsche ich dir ebenso, auch wenn es hier sehr verregnet ist im Moment.

  5. schreibsuechtige schreibt:

    Ich kann nicht mehr! *liegt vor Lachen auf dem Boden*
    Das ist so dreist, dass es schon wieder gut ist! Nein, nein, nein… *noch am Kichern*
    Lässt du dir wenigstens eine fiese Retourkutsche einfallen?😉

    Meine Güte, das Gemeinste, was ich mal einem Lehrer angetan habe, war 40 Minuten lang um einen Punkt in der Mathearbeit zu feilschen, damit ich noch die Eins bekomme.
    Endergebnis: Genervter Lehrer, eine verplemperte Stunde und meine Eins😉 Er hat sich erbarmt, mir für eine Aufgabe doch noch die volle Punktzahl zu geben (Ergebnis und Rechenweg waren korrekt, hatte beim Ergebnis nur vergessen die Maßeinheit hinzuschreiben, in der Rechnung war sie aber🙂 )

    Himmel, war ich vielleicht brav in der Schule!

    Lieben Gruß und schönen Abend noch,

    Deine Schreibsüchtige

    • Frau Falke schreibt:

      Es ist echt ziemlich gemein gewesen. Wie hätte ich das denn bitte ahnen sollen? *grumnmel*
      Aber ob ich mir deshalb wirklich was einfallen lassen werde, weiß ich nicht. Mal sehen.😉

      Du hast vierzig Minuten um einen Punkt gefeilscht? Ernsthaft? Mir wäre das ja echt zu anstrengend gewesen, und zwar von beiden Seiten aus. Und gerade wegen der verschwendeten Stunde, hätte ich dich aufgefordert das nach dem Unterricht zu klären.😉
      Aber gut, wenn du deinen Punkt bekommen hast, hat es sich für dich ja gelohnt. Und wenn das das Schlimmste war, das du in der Schule angestellt hast, ist es wirklich glimpflich gewesen.🙂

      • schreibsuechtige schreibt:

        Der Lehrer hatte ein echtes Händchen für mich und meine Art. Und das, obwohl das mit dem Asperger damals noch gar nicht raus (oder wenigstens bekannt war) und er der Älteste des Kollegiums war (er ist dann in Rente gegangen, als ich in die zehnte Klasse kam). Er wusste, dass ich das nicht einfach auf sich beruhen lassen konnte. Und soweit ich mich noch erinnere, waren die anderen Schüler sowieso mit der Berichtigung beschäftigt. Ich habe ihn glaube ich, nur von ein wenig Papierkram abgehalten. Wir haben sowieso gerne diskutiert. Einmal haben wir uns sogar eine ganze Physikstunde über die Kernspaltung unterhalten (und was der Unterschied zwischen der Kernspaltung in einem Atomkraftwerk und der in einer Atombombe ist), das war aber eine der „Randstunden“ kurz vor den Sommerferien.
        Ich mochte ihn einfach. Bei ihm stand ich in Mathe, Physik und Chemie immer auf Eins oder Zwei. Nur, als er dann in Rente gegangen ist, ist das dann eingebrochen. Es kommt also teilweise doch auf den Lehrer an. Wenn der den Willen zum Lernen nicht wecken kann, wird es selbst für mich schwierig.😉

        • Frau Falke schreibt:

          Ich glaube auch, dass die Lehrkraft einiges ausmacht, was die Motivation der einzelnen Schüler angeht. Es ist, so schade es dann immer ist solch einen Lehrer zu verlieren, immer ein tolles Erlebnis jemanden kennen zu lernen, der bei einem so viel Interesse an den unterrichteten Fächern weckt.

  6. bambooos schreibt:

    A propos Morgenroutine…bei mir steht „Blogs lesen“ immer Abends im Bett auf dem Plan. Vorm schlafen😉

    Die Story heute fand ich cool. Und deine Reaktion herrlich. Musste grade auch total lachen😉

    Ich hoffe Montag gibt’s von mir auch nen positiven Bericht, dann decke ich das Problem mal auf. Total belastend gerade, aber ich kann nix sagen. Wäh!!!

    • Frau Falke schreibt:

      Abends lese ich meist auch die Blogs – aber ich könnte es nie vor dem Schlafengehen machen, weil es mich doch zu sehr aufwühlt in einem Großteil der Fälle.😉
      Auf Montag können wir also gespannt sein, das ist gut.

  7. annacht schreibt:

    Mein Mitbewohner kam grad in mein Zimmer um zu fragen, warum ich so laut lache und wir haben uns beide sehr amüsiert.
    Vielleicht ist Glück aus der Schülersicht auch einfach nur, den Lehrer gelungen an der Nase herum geführt zu haben. Mit etwas Glüch stärkt es ja das Gemeinschaftsgefühl in der Klasse und dann ist wenigstens was gutes bei rausgekommen.
    Als wir mal (lang, lang ist’s her) ein paar Fakten für ne Klassenarbeit in einem alten Tafelbild versteckt haben, waren wir auf jeden Fall sehr stolz.

    • Frau Falke schreibt:

      Frau-Falke-Ärgern als höchstes Schüler-Glück? Traurige Vorstellung.😉
      Aber schön, wenn ich zum Amüsement beitragen kann.🙂
      Ich kann mir gut vorstellen, wie stolz ihr wart. Das kenne ich von meinen Schülern nämlich auch.

  8. nadineswelt schreibt:

    Ich würde mir eine Retourkutsche ausdenken. Lass sie eine Stunde für Dich vorbereiten oder so.

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