Ich, die genervte Oberzicke

Es ist nicht kurz vor den Ferien oder ein besonders stressiger Abschnitt im Jahr, und dennoch bricht die Zeit über mich, in der die Kollegen sich noch schlimmer verhalten als sowieso schon. Sie sind nicht nur nervig, sondern auch gereizt, empfindlich, fangen bei jeder Gelegenheit an zu schreien, schimpfen, streiten.

Manch einer ist dem Druck nicht gewachsen, eine Referendarin ist nach dem ganz normalen Unterrichtsbesuch nicht mehr ansprechbar, ein Kollege lässt nach einem heftigen Wortwechsel einen anderen wutentbrannt stehen, irgendjemand weint, auch nicht zum ersten Mal. Aber wem erzähle ich das, ihr kennt die Stimmung in meinem Kollegium ja ganz gut.

Als ich am Nachmittag Zuhause ankomme, ist meine Laune im Keller, obwohl eigentlich nichts vorgefallen ist.

 

Ich zensiere ein paar Tests, die ich heute habe schreiben lassen und die meine Schüler mit leisen Flüchen quittiert hatten, aber die Kiddies können nicht einmal fünf der fünfzehn abgefragten Vokabeln, was wohl daran liegt, dass ich in der letzten Woche keinen Nerv hatte extra mit ihnen Vokabeln zu üben.
Was dabei rauskommt, wenn sie es allein machen, sehe ich jetzt ja, und irgendwie frage ich mich, woher ich den Mut genommen habe, diesen Test überhaupt zu schreiben. Vielleicht war es auch nur Selbsthass.

Ich beginne mit den Unterrichtsvorbereitungen, verliere aber schnell Konzentration, von Lust will ich gar nicht mehr anfangen zu sprechen, ich staubsauge das gesamte Geschoss, putze das Bad, creme mir die Hände ein, sortiere ein paar Deutschmaterialien, mache mir einen Kaffee, schenke mir ein Glas Cola ein, schütte die Cola wieder weg, weil mir einfällt, dass ich Cola hasse, und beginne dann damit Abendessen zu machen.

Ich stehe knappe eineinhalb Stunden später fluchend in der Küche und schimpfe mit dem Kochbuch, welches vor mir liegt.
„So ein blödsinniges Rezept, wer kann denn ahnen, dass da Joghurt rein muss? Überhaupt, niemand macht Joghurt in Kuchen, das ist doch völlig unnötig.“

Herr Falke, der gerade nach Zuhause gekommen ist, kommt aus dem Flur und bleibt im Türrahmen stehen. „Was bist du denn um diese Uhrzeit am rumrandalieren? Und dann auch noch in der Küche?“
„Ich backe.“ kläre ich ihn auf. „Oder besser: Ich versuche zu backen.“
Er zieht sich einen Stuhl heran und sieht mich mitleidig an. „Was ist denn passiert?“
„Wieso glaubst du, dass etwas passiert ist, nur weil ich backe?“ erkundige ich mich eingeschnappt, den Kuchenteig böse fixierend.
„Wieso glaubst du, dass etwas passiert ist, nur weil ich backe?“ erkundige ich mich eingeschnappt, den Kuchenteig böse fixierend.
„Zum einen ist es halb Sieben abends und du hast noch nicht einmal Zeit gefunden etwas Vernünftiges zu essen, zum anderen sehen die Bücher im Wohnzimmer aus, als hättest du sie fluchtartig verlassen.“
Ich zucke mit den Schultern. „Und das sagt dir, dass etwas passiert ist, Sherlock?“
„Nein, es sagt mir, dass du frustriert bist, was fast immer auch bedeutet, dass du einen schlechten Tag hattest.“

Sauer wende ich mich wieder dem Kuchenteig zu, denn die kleine Mehlklumpen wollen einfach nicht weggehen. „Iss lieber dein Abendessen, bevor es zu trocken wird. Es steht im Ofen.“
„Ehrlich?“ erstaunt holt sich Herr Falke den Teller aus dem Ofen, nimmt sich eine Gabel und setzt sich wieder auf den Stuhl.
Genervt drehe ich mich um. „Kannst du nicht am Tisch essen?“
„Nein, ich bin lieber in deiner Nähe, mein Schatz.“
Ich verdrehe die Augen und merke erst jetzt, dass ich vergessen habe das Backpulver vorher mit dem Mehl zu vermengen. Fluchend schütte ich das Backpulver demnach verspätet in die Schüssel.

„Ach, das ist… Du hast Pfannkuchen gemacht.“ stellt mein Lebensgefährte mit einer gewissen Überraschung in der Stimme fest.
„Ja sicher sind das Pfannkuchen, was hast du denn gedacht?“ zicke ich, denn die Tatsache, dass das mit dem Wenden nicht geklappt hat und die Pfannkuchen nun zerstückelt sind, ist echt kein Grund zu tun, als wäre es ein Wunder, dass ich koche. Oder backe. Oder was auch immer.
Okay, ich hätte nicht schon Ahornsirup drübermachen sollen, aber trotzdem.

„Ich weiß nicht, ich dachte das wäre Rührei mit Honig oder so.“
„Rührei mit Honig? Mit Honig!? Sag mal, hältst du mich für völlig unfähig oder was? Ey, lass mich bloß in Ruhe, iss deinen Kram oder schmeiß ihn weg, wenn er dir nicht schmeckt, mir ist das echt zu blöd.“ Damit lasse ich ihn und den Kuchenteig stehen, laufe aus der Küche und schließe mich im Badezimmer ein.

Ein paar Minuten gibt Herr Falke mir, damit ich mich beruhigen kann, dann klopft er leise an die Tür. „Schatz? Ist alles in Ordnung mit dir?“
Ich fahre mir über die Wangen, weil es so kindisch ist zu weinen, besonders weil ich ja nicht einmal genau sagen kann, warum ich so am Ende bin. „Lass mich lieber in Ruhe, das ist heute einfach nicht mein Tag.“
Ich höre, wie er die Hand auf die Klinke legt. „Wenn du rauskommst… Sind deine Haare dann wieder schwarz?“
Obwohl mir nicht danach ist, muss ich nun doch lächeln. „Nein, dann müssten sie mindestens türkis werden.“
Ich weiß, dass er schmunzelt, und als ich vorsichtig die Tür öffne nimmt er mich in seinen Arm.

 

Wir gehen ins Wohnzimmer, wobei er im Vorübergehen das Telefon und den Flyer unseres Lieblingsitalieners mitnimmt.
„Wir bestellen uns eine Pizza und dann mache ich uns einen schönen Rotwein auf, was hältst du davon?“
„Finde ich eine gute Idee.“ gebe ich zu und kuschel mich in meine Decke auf der Couch, während er versucht auf dem Flyer die Telefonnummer zu entziffern, was ihm ohne Brille schwer fällt.
„Das übliche, oder?“ erkundigt er sich, während er die Nummer wählt.

Ich stütze mein Gesicht mit meinen Händen ab und atme tief aus, das erste Mal an diesem Tag fühle ich, wie sich die Anspannung von mir löst.
Herr Falke mustert mich mit diesem wissenden, gutmütigen Blick. „War es so schlimm heute?“
Ich rieche das Aftershave des Mannes, den ich liebe, sehe drüben meine Unterrichtsvorbereitungen liegen, denen es auch nichts ausmacht, wenn ich heute Abend nicht mehr an ihnen weiterarbeite, und fühle mich unglaublich ruhig.  „Es war schlimm, ja. Aber jetzt bin ich ja hier.“

 

Es grüßt ganz lieb
Frau Falke

Über Frau Falke

Eine Junglehrerin bloggt über ihren Schulalltag in Klassenräumen und Lehrerzimmern, die Eskapaden der Schülerschaft und die Erlebnisse mit dem einen oder anderen Kollegen.
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50 Antworten zu Ich, die genervte Oberzicke

  1. sunshinemuffin schreibt:

    Ich vermisse in der Aufzählung der Dinge, die du gemacht hast, das Bonbonessen, meine Liebe… Und das Lächeln darüber.
    Es ist schade, dass es dir so geht. Aber schön, wenn du Zuhause zur Ruhe kommen kannst…

  2. iamnot schreibt:

    Du schreibst:

    „…und atme tief aus, das erste Mal an diesem Tag fühle ich, wie sich die Anspannung von mir löst.“

    Und dann:

    „… Aber jetzt bin ich ja hier.“

    Versuche es mal andersherum, dauerhaft!

  3. Stephan schreibt:

    Es gibt so Tage, da will man nur noch WEG und auf einer einsamen Insel für sich sein! Dann sollte man sich auch mal zurückziehen können! Es kommen wieder bessere Zeiten, versprochen!

  4. nomadenseele schreibt:

    aber die Kiddies können nicht einmal fünf der fünfzehn abgefragten Vokabeln, was wohl daran liegt, dass ich in der letzten Woche keinen Nerv hatte extra mit ihnen Vokabeln zu üben.

    Wann sollen sie das denn noch machen? Dass Schüler bis 22,23 Uhr über den Hausaufgaben / Lernstoff sitzen, während die Erwachsenen gemütlich TV sehen, ist Standard. Jedenfalls aus eigenen Erleben und Erhebungen bei Nachhilfeschülern.
    Ich habe damals auch die Vokabeln mehr schlecht als recht im Bus / in der Bahn gelernt.

    • Frau Falke schreibt:

      Versuche doch wenigstens fair zu bleiben, besonders solange du keine Ahnung hast, in welchem Umfang auch einige Erwachsene zuhause arbeiten müssen und dann ebenfalls bis tief in die Nacht am Schreibtisch sitzen können.
      Außerdem: Selbst wenn man deinen Annahmen folgt habe ich hier nichts anderes behauptet. Ich habe bloß festgestellt, dass nicht gelernt wird, wenn ich nicht dafür in der Unterrichtsstunde Zeit gebe. Über die Gründe habe ich mich nicht geäußert.

      • nomadenseele schreibt:

        Versuche doch wenigstens fair zu bleiben, besonders solange du keine Ahnung hast,

        Es besteht absolut kein Grund, mich anzugreifen, wenn ich meine Erfahrungen mit meinen Nachhilfeschülern und meine eignen mitteile. Ich bin nicht der Grund für deine schlechte Laune und es zeugt auch nicht gerade von der von dir geforderten Fairness, diese an mir auszulassen.

        in welchem Umfang auch einige Erwachsene zuhause arbeiten müssen und dann ebenfalls bis tief in die Nacht am Schreibtisch sitzen können

        Der Durchschnittserwachsene hat nun einmal irgendwann Feierabend. Der Durchschnittsschüler sitzt in aller Regel bis 22, 23 Uhr über den Lernstoff.

        Über die Gründe habe ich mich nicht geäußert.

        Gerade als Lehrer sollte man die Gründe reflektieren – dass jeder Lehrer Hausaufgaben gibt, als gäbe es keine anderen Fächer außer seinem. Mit die Schüler sind doof und unwillig (was es sicherlich gibt) kommt man pauschal nicht weiter.

        • Frau Falke schreibt:

          Ich mache einen Unterschied zwischen nicht äußern und nicht reflektieren.

        • mathefee schreibt:

          Ich kann es nicht lassen, hier einerseits als Lehrerin und auch als Mutter meinen Senf dazu zu geben.
          Solche Pauschalverurteilungen, dass jeder Lehrer Hausaufgaben gibt, als gäbe es außer dem eigenen Fach keine weiteren, empfinde ich als ziemlichen Rundumschlag. Woher beziehen Sie überhaupt die Grundlage für solch eine Behauptung?

          Und meine Kinder sitzen nicht annähernd so lang über Hausaufgaben. Länger als 60 Minuten ist da schon die Ausnahme. Ich habe sie aber auch an Schulformen angemeldet, die ihrem Leistungsstand entsprechen.

          • nomadenseele schreibt:

            Es hat nichts mit Leistungsstand zu tun, sondern mit der Masse – einmal bekamen wir 6 engbedruckte Seiten mit If-Sätzen; zusätzlich zu den anderen Hausaufgaben. Ich war der einzige Dödel, der die Aufgaben gemacht hat, deswegen weiß ich das noch. Das war (und ist immer noch) nichts Außergewöhnliches, wenn ich mit Schülern spreche.

            Und meine Kinder sitzen nicht annähernd so lang über Hausaufgaben. Länger als 60 Minuten ist da schon die Ausnahme. Ich habe sie aber auch an Schulformen angemeldet, die ihrem Leistungsstand entsprechen.

            Mit einem Wort: Nicht auf einem Gymnasium, und schon gar kein gutes, auf dem Leistung gefordert wird. Und auf keinen Fall Oberstufe.
            60 Minuten klingt nach Grundschule, die meinte ich auch weniger.

          • nomadenseele schreibt:

            Nachtrag:

            Ich kann es nicht lassen, hier einerseits als Lehrerin und auch als Mutter meinen Senf dazu zu geben.

            Ich weiß nicht, woher sie als Lehrerin darüber informiert sind, was die Kinder privat tun. Ich glaube, dass ich da einen tieferen Einblick habe, da a.) die Schüler über solche Probleme mit mir reden und b.) ich diese *privat* treffe. Ihre eigenen Kinder sind als Maßstab irrelevant, die breite Masse zählt.

            • Frau Falke schreibt:

              Auch Lehrer haben Kinder auf dem Gymnasium. Auch Lehrer haben Freunde, deren Kinder aufs Gymnasium gehen. Auch Lehrer können Nachhilfeunterricht erteilen oder erteilt haben. Und auch Lehrer können sich durchaus als Privatpersonen mit Schülern unterhalten.

              • nomadenseele schreibt:

                Ja, nur bekommen Lehrer gefiltert das zu hören, was sie hören wollen.

                Hier mal Nachrichten aus der Realität:



              • Frau Falke schreibt:

                Mir reicht es jetzt. Ich habe dein Gehetze freigeschaltet, weil ich es für wichtig halte, auch kritischen Stimmen Platz zu bieten. Mittlerweile aber bereue ich es nicht früher eingeschritten zu sein. Das, was du hier machst, dient nicht dem Austausch und noch weniger möchtest du jemanden mit deinen Aussagen bereichern. Es ist ein privater Feldzug gegen ein System, und dafür ist hier nicht der richtige Platz.
                Und mir „Nachrichten aus der Realität“ zu hinterlassen, ist derart verletzend und respektlos, dass ich endgültig keine Lust mehr habe.

            • mathefee schreibt:

              Mir geht es da eigentlich ziemlich genau wie Frau Falke. Daher möchte ich auch nur eines klarstellen: Meine Kinder besuchen nicht mehr die Grundschule. Sie befinden sich sehr wohl auf guten Schulen!
              Ich habe jahrelang selber Nachhilfe gegeben bzw. mache es noch, habe einen großen Freundeskreis mit Kindern in allen möglichen Schulformen und komme ehrenamtlich auch mit vielen Kindern zusammen. Dabei vernehme ich keineswegs nur gefilterte Meinungen und kann mich sehr wohl auch mit kritischen Stimmen auseinander setzen. Doch Ihre Pauschalurteile sind einfach nur unreflektiert.

              • Frau Falke schreibt:

                Wegen dieser Unreflektiertheit und einigen Verstößen gegen gewisse Grenzen werde ich eine Diskussion diesbezüglich auch nicht mehr zulassen. Dennoch danke ich dir, dass du so klar Stellung beziehst. Ich habe zwischendurch schon begonnen an mir zu zweifeln.

      • nomadenseele schreibt:

        Ein Doppelpost in einem Post habe ich auch noch nie geschafft.

      • Jürgen schreibt:

        Da haben Sie recht, Frau Falke. (Ich kann es noch nicht lassen, wie Sie sehen)

  5. Pingback: Kleine Dinge « Pausenkaffee

  6. pausenkaffee schreibt:

    Ach, Mensch… du machst einen manchmal wirklich traurig. Aber es hat mir Gelegenheit gegeben, einen Artikel zu schreiben, der dem entgegenwirkt😉

  7. zappelbein schreibt:

    Solche Tage gibt es leider hin und wieder… aber das Wichtigste und für mich Schönste war beim Lesen, dass du so einen tollen Mann hast, der für dich da ist und dass du zu Hause die Anspannung auch fallen lassen kannst. Halte daran fest bzw. lass die Entspannung vielleicht schon eher in deine Freizeit!🙂

    • Frau Falke schreibt:

      Ich denke, dass ich eigentlich großes Glück habe. Und die Entspannung schon früher einzuleiten, wäre sicher gut. Vor allem, weil mein wütend gekochtes Essen nicht so der Bringer zu sein scheint…

      • bambooos schreibt:

        Ich plädiere ja immer für nen Mittagschlaf (egal zu welcher Uhrzeit). Kopf aus, schlafen, wach werden, an die Decke gucken, wieder ankommen, was essen & dann erst weiter arbeiten.

        …wenn ich nen Scheiß Tag habe, kann ich’s auch kaum erwarten; wenn ER endlich nach Hause kommt. So ne Umarmung kann schon Wunder bewirken… Schön, dass es für dich auch so jemanden gibt. Das ist Gold Wert!🙂

        • Frau Falke schreibt:

          Ich neige dann immer dazu zu verschlafen. In den schlimmsten Phasen meines Lebens habe ich auch schon mehrere Tage durchgeschlafen. Ich müsste meinen Körper darauf trainieren, dass ich danach wieder wach werde und auch etwas leisten kann. Wie lange schläfst du? Eine Stunde, zwei?

          Ja, es ist wirklich viel wert so einen Menschen bei sich zu haben. Und ich bin dankbar, dass er das alles so mitmacht. Prozentual habe ich nämlich öfter solche Zickenmomente als er.😀

  8. michael schreibt:

    > Ach, das ist… Du hast Pfannkuchen gemacht.“ stellt mein Lebensgefährte mit einer gewissen Überraschung in der Stimme fest.

    > “ Ja sicher sind das Pfannkuchen, was hast du denn gedacht?“ zicke …

    > „Ich weiß nicht, ich dachte das wäre Rührei mit Honig oder so.“

    20 PlusPunkte für Herrn Falke!

  9. Nobelix schreibt:

    Wptend zu kochen ist irgendwie nicht so eine gute Idee. Genau so wie hungrig Einkaufen zu gehen. Da kommt zwar was leckeres bei raus, aber sowohl Geldbeutel als auch Waage beschweren sich dann immer…
    Das Einzige, was bei mir hilft, ist Sport. Entweder ich setze mich mal wieder für eine meiner mehr oder weniger berüchtigten Touren aufs Fahrrad oder ich gehe auf den Bogenstand. Da bin ich allerdings mit einer gehörigen Portion Wut im Bauch auch nicht wirklich gut…dafür legt sich die Wut wieder.

    Was die Kommentare angeht: ich empfehle da eine gehörige Portion Stumpfheit, gewürzt mit einer Prise Ignoranz. Ich denke, persönliche Angriffe haben in Kommentaren nichts verloren – und wenn sie doch auftauchen sollten, werden sie einfach nicht freigeschaltet.
    Sowas geht übrigens auch später noch…wenn es sein muss, würde ich nämlich auch einen ganzen Kommentarstrang rausschmeißen😉 aber ich bin da auch ziemlich schmerzlos…

    • Frau Falke schreibt:

      Was die Kommentare angeht habe ich einiges gelernt in den letzten Wochen. Ich habe beschlossen die letzten heftigen Beleidigungen und Unterstellungen nicht zu veröffentlichen und ebenso den Post unter den Tisch fallen zu lassen, der unter anderem Namen geschrieben wurde.

  10. Pinchen schreibt:

    Hi.🙂
    Ich bin gerade erst über deine Einträge gestolpert und finde es sehr interessant, auch mal die „andere Seite“ des Schulalltags zu beleuchten. Ich werd mit Sicherheit häufiger mitlesen. Dir ein schönes Wochenende, die Schulwoche ist ja jetzt geschafft!
    Viele Grüße
    Pinchen

  11. ullli23 schreibt:

    Zerstückelte Pfannkuchen = Kaiserschmarrn😉

  12. nadineswelt schreibt:

    Liebe Frau Falke, ich mache IMMER Kaiserschmarrn, Kekse oder Pancakes weil ich einfach nicht dazu fähig bin, Pfannkuchen aus Pfannkuchenteig zu machen – wenn das tröstet…? Außerdem finde ich es wunderschön, dass Dein Herr Falke Dich so wunderbar aufmuntern kann und auf Dich eingeht.

    • Frau Falke schreibt:

      Es beruhigt mich ja ehrlich gesagt ein bisschen, dass ich nicht als Einzige derart mit den Pfannkuchen zu kämpfen habe.🙂
      Dass Herr Falke da ist, ist wirklich viel wert. In solchen Momenten hilft er mir sehr nicht zu vergessen, dass die Welt nicht untergeht, auch wenn ich das so empfinde.

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