Fehlannahme

Manchmal begehen Lehrer einen großen Fehler, da planen sie einen tollen Abend und legen sich so richtig ins Zeug, organisieren die Karten, suchen Busverbindungen heraus, lassen am nächsten Morgen extra inoffiziell die erste Stunde ausfallen und machen noch einiges anderes.
Wenn Lehrer diesen einen großen Fehler begehen und alles, was ich erwähnt habe, machen, dann gibt es eine Annahme, von der sie ausgehen, die jedoch nicht gegeben ist: Sie denken, dass Schüler Erwachsene sind.

Dass Schüler aber ganz im Gegensatz dazu keine Erwachsenen, sondern selbst mit achtzehn Jahren noch kleine, unvernünftige Kinder sind, wurde uns heute wieder einmal eindrucksvoll beweisen.
Dabei hatte es ganz harmlos angefangen:

Wir wollten mit unseren Zwölften ins Theater gehen, Abendvorstellung, um uns Goethes „Faust“ ansehen, das toll zu dem jetzigen Unterrichtskorridor passte. Ich war begeistert von diesem Vorschlag und Frau Miller erklärte sich bereit sich um alles zu kümmern, ich musste praktisch nur um sechs Uhr abholbereit vor meiner Haustür stehen und das bekam ich dann gerade noch hin.

Auf der Fahrt zum Theater plauderte Daina fröhlich vor sich hin, erzählte von den Schauspielern, die sie schon mal irgendwo gesehen hatte, sprach darüber, wie sie das Stück mit ihrer Klasse nachbereiten wollte.

Sie strahlte mich an und legte den Kopf schief.
„Was bist du so nachdenklich? Macht die etwas Sorgen?“
„Ehrlich gesagt hoffe ich für die Zwölfer, dass sie sich passend angezogen haben. Ich meine, ich habe ihnen vorher zwar einen Vortrag darüber gehalten, was sich in einem Theater gehört, aber mich darauf verlassen würde ich auch nicht.“

Ich lächele, denn eigentlich sollte man denken, dass ich nach den ganzen Jahren als Lehrerin über solchen Dingen stehen würde.

 

Als wir am Theater ankommen, hat sich schon eine kleine Schülertraube gebildet, und mit Freude sehe ich, dass die Mädchen nicht in Jeansminirock und Hotpants aufgetaucht sind und die Jungen sich sogar Jacketts übergeworfen haben. Einige der Schülerinnen tragen Blusen, andere Absatzschuhe, wo ich sonst nur die immer gleichen Niketurnschuhe gewohnt bin.
Wir wechseln ein paar Worte, sprechen über unsere Erwartungen, tauschen uns aus, wie der Hinweg war und dann höre ich mir noch an, was sie so alles gemacht haben, bevor sie hergekommen sind.

Frau Miller steht ein wenig abseits meiner Gruppe, abwechselnd schaut sie auf ihre Armbanduhr und lässt ihren Blick durch die Halle schweifen.

Rebecca spricht mich an, bevor ich zu Daina gelangen konnte. „Frau Falke? Ihre Frisur sieht so echt schön aus.“
Sie deutet auf meine als Kranz geflochtenen Strähnen und ich lächele dankbar. „Das ist lieb, dass du das sagst.“
„Gern.“ sagt Rebecca, wird rot und guckt, dass sie schnell wieder zu ihren Freundinnen kommt.

Ich stelle mich zu Daina, deren Gesicht ein Sorgenschatten verdunkelt. Sie tut mir Leid, denn eigentlich wissen wir beide, wie das enden wird. „Noch niemand von ihnen da?“
„Nein.“
„Vielleicht kommen sie ja noch.“
Daina sieht mich mit einem schwer zu deutenden Blick an. „Vielleicht, ja.“

Wir sehen uns an, bleiben dort stehen und warten, zehn Minuten vergehen, dann ist es eine Viertelstunde, dann eine weitere.

Einer aus der Zwölf der Kollegin kommt, dann betreten eine Schülerin und ein Schüler meiner Klasse gemeinsam die Halle. Als es zum Beginn des Theaterstückes klingelt, waren  es aus meiner Zwölf b achtundzwanzig von dreißig Schülern, einer schwänzte, eine war wirklich krank. Aus Dainas Zwölften drei von neunundzwanzig Schülern, nicht mehr.

Das Stück ist gut, kein außergewöhnlich beeindruckendes Schauspiel, aber doch schön traditionell, nicht so etwas Modernes, mit dem die Schüler nichts anfangen können und an dessen Ende sie dann enttäuscht sind.
Daina aber bekommt davon recht wenig mit, sie ist tief getroffen vom Verhalten ihrer Schützlinge.

Sie schweigt, als wir die Schüler verabschieden, auch auf dem Weg nach Hause sind die Worte von ihrer Seite mehr als rar gesät. Ich versuche mit ihr zu sprechen, doch sie blockt ab, lange fahren wir durch die Nacht, schweigend.
Dann, kaum, dass wir meine Wohngegend erreicht haben, beginnt sie zu lachen, ein trauriges, ein wütendes Lachen. Sie hält den Wagen vor meiner Wohnung, ich öffne die Tür und kann nicht gehen, sie nicht so sitzen lassen.
„Willst du noch mir rein kommen?“

Sie blickt mich an, wischt sich eine Zornesträne von der Wange. „Auf einen Kaffee oder wie?“
Ich zucke mit den Schultern. „Ja, wenn du möchtest, natürlich nur.“
Daina starrt in die Dunkelheit, schüttelt den Kopf und nickt dann. „In Ordnung, das ist vielleicht wirklich besser.“

 

Wir sitzen an diesem Abend noch zusammen, diskutieren über Schüler, ihre Verlässlichkeit, über unser Bemühen und ihre Resonanz und was dass alles wem eigentlich bringt. Und irgendwie bleibt auch nach den vielen Stunden des Redens über das, was wir heute gezeigt bekommen und doch schon so oft selbst erlebt oder mitgekriegt haben, ein fader Beigeschmack übrig.

Undankbar sind sie, die Schüler, auch wenn nicht alle.
Nur Sechsundzwanzig von Neunundzwanzig.

 

 

Es grüßt ganz lieb
Frau Falke

P.S.: Ich bin froh, dass Daina so reagiert hat und nicht anders. Wenn ich an Frau Jägers Reaktion nach der Mediengeschichte denke, hätte die Kollegin schließlich auch den heutigen Tag nehmen können um solche Dinge wie Theaterbesuche für die nächsten fünf Jahre aus ihren Planungen zu streichen.

 

 

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Über Frau Falke

Eine Junglehrerin bloggt über ihren Schulalltag in Klassenräumen und Lehrerzimmern, die Eskapaden der Schülerschaft und die Erlebnisse mit dem einen oder anderen Kollegen.
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31 Antworten zu Fehlannahme

  1. Nadine schreibt:

    Das ist echt mies von den Schülern. Hoffe, die kriegen nen ordentlichen Einlauf!

  2. Frl. Rot schreibt:

    Meine waren letzte Woche vollständig im Theater. Was habe ich ein Glück.
    Wenn meine das gebracht hätten, würde ich mir da irgendeine nette Strafe ausdenken.
    btw: Wer bezahlt denn die Karten?

    • Frau Falke schreibt:

      Was die Karten angeht, haben wir das große Glück, dass die reservierten Karten bis eine halbe Stunde vorher zur Abholung bereit liegen. Danach werden sie wieder an der Abendkasse angeboten.
      Ob Daina die Schüler strafen wird, weiß ich nicht, werden wir aber sicher noch mitbekommen.

      • Frl. Rot schreibt:

        Ich sammle immer vorher das Geld ein, hole die Karten ab und die Schüler bekommen die Karten vor dem Theater.
        So ein Verhalten muss Konsequenzen haben.

        • Frau Falke schreibt:

          Würde es bei mir auch. Aber wie gesagt, es waren nicht meine Schüler. Und bei dem momentanen kollegialen Verhältnis sind solche Dinge auch nur noch bedingt etwas, über das man in der Gemeinschaft diskutieren kann.
          Das ist sehr schade, finde ich. Früher hätten wir zusammen entschieden, wie man da handeln sollte. Das fand ich immer sehr schön, weil man ein Gefühl von Rückhalt hatte, das ich sehr schätze.

  3. felifilu schreibt:

    Wie entäuschend für deine Kollegin – traurig! Ich hoffe, das wenn das nächste Mal einer ihrer „erwachsenen“ Schüler sich etwas von ihr erbittet, sie sich an diesen Abend erinnert. Denn auch wenn man Gleiches nicht mit Gleichem vergelten sollte, so gehört meines Wissens nach zum „Erwachsen-werden“ auch dazu, das man lernen muß mit den Konsequenzen des eigenen Handelns umzugehen.
    Aber immerhin haben deine Schüler bewiesen das es auch anders geht – also war´s bestimmt kein Fehler der Lehrer/in!

    • Frau Falke schreibt:

      Ich bin, was solche Dinge angeht, auch eher nachtragend. Nicht auf die Weise, dass ich an den falschen Stellen dann die Schüler abstrafen würde, aber man erinnert sich. Und wenn es wieder um irgendetwas Schönes geht, überlegt man es sich doch eher zwei Mal.

  4. michael schreibt:

    Was das mitkommen angeht: Vorher das Geld für die Eintrittskarten einkassieren, wer seine Karte verfallen läßt, kann ja versuchen, sie zurückzugeben.

  5. antagonistin schreibt:

    Was mir irgendwie zu denken gibt: von Deiner Klasse kommen fast alle, von Dainas Klasse fast niemand. Woran liegt das? Beliebtheit? Sympathie/Antipathie? Ich finde das schon extrem auffällig, und vielleicht wäre es hilfreich, wenn Daina jenseits der verständlichen Enttäuschung ihren eigenen Anteil an dieser durchgängigen Verweigerung reflektierte?

    • Frau Falke schreibt:

      Ehrlich gesagt kann ich mir kaum vorstellen, dass es an der Beliebtheit liegt, ich glaube nicht mehr oder weniger beliebt in dieser Klasse zu sein wie alle anderen Kollegen auch.
      Ich finde es schwer zu entscheiden, ob es ein bewusstes Signal an Daina war. Sie hat die Klasse vor nicht allzu langer Zeit erst in Deutsch übernommen, nachdem Sandra nicht mehr da war, musste es ja irgendwie weitergehen. Besonders toll ist es in dieser Phase vor dem Abitur für die Schüler natürlich nicht…
      Ob Daina durch ihr Verhalten die Schüler zu so einer Reaktion provoziert hat oder es sie vielleicht nicht mal daran gedacht haben, wie es für sie ist, ob es ein abgesprochenes Fernbleiben oder eine akute Lustlosigkeit war, um dies zu sagen müsste ich mit der Klasse gesprochen haben. Interessieren würde es mich aber schon.

  6. Inch schreibt:

    Äh, ich bin entsetzt. Über die Klasse der Kollegin.

  7. TickleMeNot schreibt:

    „Undankbar sind sie, die Schüler, “

    Es fällt mir schwer, für etwas dankbar zu sein das ich nicht will. Entweder, weil ich es nicht kenne oder es mir einfach nicht gefällt.

    Und bevor ich die Schüler verurteile möchte ich schon gern wissen, was genau da schief gelaufen ist.

  8. lottamachtkrach schreibt:

    Wenn wirklich so viele Schüler nicht kommen, dann riecht das ziemlich klar nach Absprache, oder? „Der altem Meier-Müller-Heinrich würgen wir jetzt einen rein.“ Was schade ist. Nicht zuletzt für die Schüler, die das Stück verpasst haben.
    Oder ist das so ein sehr sehr unmotivierter Deutschkurs, dem zuzutrauen wäre, dass 26 Schüler unabhängig voneinander zuhause bleiben? Das fände ich wiederum schockierend für die Schulform 😉

    Ich würde da auch eher mit Trotz reagieren. Eine benotete Analyse zur Aufführung schreiben lassen oder so. Klar, pädagogisch daneben. Aber ich befürchte, ich wäre so. Immerhin ist dafür Unterricht ausgefallen und sie hatten Anwesenheitspflicht.

    • Frau Falke schreibt:

      Wie gesagt, ich weiß nicht, ob es sich gegen die Kollegin gerichtet hat… Aber sechsundzwanzig Schüler, die keinen Bock hatten? Das klingt eher unwahrscheinlich…
      Die Analyse-Sache kann ich so gut verstehen, das glaubst du gar nicht.

  9. ullli23 schreibt:

    Man sollte vllt. gar keine böse Absicht vermuten. Die 12b hatte vllt. einfach keinen Bock in ihrer Freizeit ins Theater zu gehen. Auch wenn der Verdacht nahe liegt, dass sie sich abgesprochen hatten, ist es doch sicher so gelaufen, dass einer den anderen fragt „Gehst Du hin?“ „Nö, kein Bock…“ „Naja, ich auch nicht so richtig.“ Oder: „Wenn Du nicht gehst, will ich auch nicht…“ usw.

    Deine Klasse ist möglicherweise einfach disziplinierter 😉

    • Frau Falke schreibt:

      Das Schlimme ist, dass sie das vorher nicht angezeigt haben. Es gab eine Abstimmung, ob überhaupt ins Theater gegangen werden soll, und die Schüler waren einstimmig (!) dafür. :/

  10. Jürgen schreibt:

    Eine Kollegin unserer Schule geht ab und zu mit einer Freiwilligengruppe ins Theater. Letzte Woche in die Schauburg, in eine bald ausverkaufte Vorstellung. Von 7 angemeldeten Schülerinnen kamen zwei. Die 5 übrigen Karten konnten natürlich noch verkauft werden.
    An der Beliebtheit liegt es nicht, auch nicht bei Ihrer Kollegin. Unverbindlichkeit, geheime Absprachen usw. sind der Grund.

  11. Nele Abels schreibt:

    Schwiiiiierige Sache!

    26 von 29 abwesenden Schülern bei einer Theaterexkursion liegt eigentlich nicht im Rahmen der statistisch zu erwartenden Werte. (29 von 30 übrigens auch nicht – Glückwunsch dafür!) Strafen, Standpauken oder zornbebende Predigten werden das Problem nicht lösen, auch nicht Appells an die geistige Reife der Klasse.

    Irgendwas ist offenbar beim Verhältnis zwischen Lehrerin und Lerngruppe schiefgelaufen; es geht dabei nicht um Schuldzuweisungen, man muss die Sache gründlich analysieren, wofür natürlich in erster Linie die Kollegin zuständig ist, denn sie muss ja weiter mit der Lerngruppe arbeiten. Aber einen Vorlauf hat diese Geschichte mit Sicherheit gehabt. Vielleicht böte die Situation ja tatsächlich die Möglichkeit, als Zäsur einen Gruppenprozess einzuleiten, der das Klima zwischen beiden Seiten verändert? Meiner Meinung nach ist hier ganz klar ein Austausch ganz außerhalb des normalen Unterrichtsgeschehens gefragt – am besten wohl unter Einschaltung des Kurs-Tutors.

    Andererseits ist das natürlich ein Tiefschlag für die Kollegin. Mann, muss das wehtun – und wenn der Kurs der jungen Kollegin auch noch fast vollständig auftaucht, bekommt man doch die eigene Unzulänglichkeit so richtig vorgeführt. So eine Situation würde ich mir nicht wünschen. 😦 Der erste und wichtigste Schritt ist jedenfalls der, dass man eine ehrliche Gesprächsebene zu seinen Kollegen findet, bei denen man sich nicht als „unfehlbarer Lehrer“ inszenieren muss, dem niemals etwas schiefgeht, der niemals überfordert ist oder leidet und dessen Schüler alle supertoll sind.

    Das ist ja offenbar geschehen und das ist das wichtigste überhaupt!

    P.S. Ich kann mich nicht entsinnen, mich bei einem Theaterbesuch jemals „besonders“ angezogen zu haben – Jeans und T-Shirt reichen doch. 🙂

    • Frau Falke schreibt:

      Es wäre das Schlimmste gewesen, wenn sie es so empfunden hätte, dass es etwas über mich aussagt, dass meine Schüler alle da waren. Das hätte ich ehrlich gesagt auch sehr, sehr schlimm gefunden. Doch dafür kennt sie mich zum Glück gut genug, um zu wissen, dass ich weiß Gott genug Probleme habe…

  12. Nicole schreibt:

    Hm das ist wirklich schade, denn ich kann mich noch sehr gut an solche (sehr seltenen) Ausflüge erinnern. Bei uns kam das immer total gut an und wir waren froh, wenn sich die Lehrer dazu aufraffen konnten ein Besuch zu organisieren und mitzukommen.
    Sag deiner lieben Kollegin, dass die nächste Klasse ihr Engagement bestimmt besser zu schätzen weiß 🙂

    Liebe Grüße

  13. Benni schreibt:

    Wenn ich bedenke, ich habe mich zu meiner Schulzeit immer darüber gefreut, wenn wir mal ins Theater gegangen sind. War in meinen Augen auch viel zu wenig irgendwie (ich weiß, man kann es keinem Recht machen)
    Mich würden die Gründe interessieren, die Schüler dazu bringen solche Veranstaltungen nicht mit zu nehmen. Ist Theater oder Kultur im allgemeinen bei Schülern mittlerweile so schlecht angesehen?

    • Frau Falke schreibt:

      Theater ist absolut nicht schlecht angesehen, nein, und die Schüler meist sehr froh. Wobei sie immer enttäuscht sind, wenn die Inszenierungen modern sind. Offensichtlich sehnen sie sich danach richtig althergebrachte Aufführungen zu sehen. (Wobei die RICHTIG althergebrachten ja schlimmer als jede moderne Inszenierung waren… 😉 )

  14. Benni schreibt:

    Ich kann so was nicht verstehen, habe es zu meiner Schulzeit aber selber miterlebt. Bei uns waren es einige wenige Schüler, die sich vor solchen Veranstaltungen immer gedrückt haben. Das waren aber auch die gleiche, die in der 9ten oder spätestens in der 10ten Klasse nicht mehr da waren. Ich war als Schüler auch nicht zwingend von jedem Theaterbesuch begeistert, aber ich fand es gut, wenn wir das mit der Schule gemacht haben (und Rückblickend wäre ich gerne noch häufiger mit der Schule ins Theater gegangen)

    Was ich aber selber schon in der Schule miterlebt habe ist die immer größer werdende Abneigung gegen Kulturveranstaltungen bei den Schülern. Warum erschließt sich mir aber nicht. Ich finde es nur schade.

  15. WiinDSk8ter schreibt:

    Bei uns in der Schule wurden die Karten grundsätzlich vorbestellt und das Geld zuvor eingesammelt. Wenn wir Schüler erst einmal Geld dafür bezahlt hatten, haben wir es uns drei Mal überlegt fern zu bleiben. Letztlich war auch immer der Großteil da. Wird das Geld erst am Abend gezahlt, ist die Verlockung für viele natürlich größer nicht zu kommen. 😉

    • Frau Falke schreibt:

      Diese Regelung ist für die Schüler natürlich ein Grund eher zu kommen, als dies bei uns der Fall war. Jedoch hat sich mittlerweile herausgestellt, dass die Klasse wohl auch dann nicht gekommen wäre, wenn sie die Karten hätten bezahlen müssen. (Siehe den nächsten Artikel. 😉 )

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