Yesterday

 

 

Grau frisst sich der kalte Rauch in den hellblauen Abendhimmel, als könne er den befleckten hellsilbernen Mond am noch immer gleißend blauen Himmel erreichen.
Flugzeuge ziehen ihre weißen Schatten über die draußen offenbarte Endlichkeit, verfehlen.
Geigenmusik unterbrochen von einer Zitter, atemlose Stille in mächtiger Nacht. Worte würden all dies nur verleiten auf Papier gebannt zu werden, ungestümes Leben in brachliegender Nichtigkeit, aber reiner als je zuvor.
Und dann atmen.

Muss Glück nicht wunderschön sein?

Advertisements

Über Frau Falke

Eine Junglehrerin bloggt über ihren Schulalltag in Klassenräumen und Lehrerzimmern, die Eskapaden der Schülerschaft und die Erlebnisse mit dem einen oder anderen Kollegen.
Dieser Beitrag wurde unter Einfach nur schön abgelegt und mit , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

9 Antworten zu Yesterday

  1. Nicole schreibt:

    Jetzt haben sie mich neugierig gemacht. Viel zu sagen gibt es da allerdings wirklich nicht. Es bleibt jedoch ein stilles, friedliches „wunderbar“. 🙂

  2. Jürgen schreibt:

    Yesterday, all my troubles seemed so far away
    Now it looks as though they’re here to stay
    Oh, I believe in yesterday.

    Suddenly, I’m not half to man I used to be,
    There’s a shadow hanging over me.
    Oh, yesterday came suddenly.

    Why she had to go I don’t know she wouldn’t say.
    I said something wrong, now I long for yesterday.

    Yesterday, love was such an easy game to play.
    Now I need a place to hide away.
    Oh, I believe in yesterday.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s