Klein-Berti

 

Nach meinem Traum von der perfekten Schule war ich ja zugegebener Weise froh, wieder in meinen Alltag zurückkehren zu können. Es war toll zu wissen, was ich von Schülern erwarten konnte und was nicht, wie sie sich verhalten würden, und ich freute mich schon fast auf die Streitereien zwischen meinen Kollegen, auf diese eingefahrenen Wortgefechte, die immer wieder über verschlungene Pfade zu erklimmenden Gipfel unerreichbar scheinender Berge.

Aber als ich dann das wie von Ruß überzogen wirkende und unfreundliche Gebäude durch die blinde Eingangstür betrat, als ich die ehemals weißen Wände links und rechts an mir vorbeiziehen ließ, als ich den schmutzigen und mit braunen Flecken überzogenen, dunkelgrauen Teppichfußboden betrachtete, als ich mich die Treppen herauf zwang um das anthrazitfarbene Klassenzimmer mit seinen mausgrauen Tischen und aschgrauen Stühlen zu betreten, da, ja da, wünschte ich mich in die Traumschule zurück.

 

Da dies aber leider, wie so vieles im Leben, ein Ding der Unmöglichkeit war, beschloss ich das nächstliegende zu tun um meinen Frust über diese triste Umgebung zu beheben: Ich kaufte einen Ficus rubiginosa.

Mit Stolz brachte ich ihn in meine Klasse, stellte ihn meinen Schülern vor und konnte die ganze Stunde lang meine Augen gar nicht mehr von ihm lassen. Er war so lebendig, seine Blätter so saftig grün, er war eine Pflanze, wie man sie sich wünschte.
Schweren Herzens ließ ich ihn am Ende der fünfundvierzig Minuten allein, nahm meiner Klasse aber das Versprechen ab, sich gut um ihn zu kümmern.

Eine Woche lang ließ ich ihn bei meinen Siebenern, dann reichte es, da konnte ich ihm nicht mehr zumuten in dieser Klasse zu hausen. Ich rettete den Kleinen von der Fensterbank, schleppte ihn ins Neulehrerzimmer und stellte ihn dort auf unseren Tisch. An diesem saß ich dann voller Mitgefühl und wusste nicht, wer mir mehr Leid tat, ich selbst oder mein Ficus.

Emily setzte sich zu mir, betrachtete den Baum und hob fragend eine Augenbraue. „Was hast du denn mit dem armen Kerl angestellt?“
„Ich habe ihn in meiner Klasse stehen lassen.“ gab ich zerknirscht zu.
„Und das hieltest du ernsthaft für eine gute Idee?“
Ich zuckte mit den Schultern und zupfte ein halbzerfleischtes Blatt von meinem armen kleinen Bäumchen. „Ich konnte ja nicht ahnen, dass sie Berti so übel mitspielen.“

Herr Wallert sah von seiner Lektüre auf, die letzte Zeit macht er nichts anderes mehr als zu lesen, habe ich das Gefühl. „Du hast deiner Blume einen Namen gegeben?“
„Also erstens ist es ein Baum und keine Blume,“
verbesserte ich meinen Kollegen. „und zweitens hat er einen Namen wie jedes andere Lebewesen auch, das ich in meinem Klassenraum beherberge.“

„Du setzt jetzt aber nicht deine Schüler mit Berti gleich, oder?“ fragte Felizitas müde lächelnd.
„Ich setze sie nicht mit Berti gleich, nein. Berti hört mir wenigstens zu, wenn ich was sage. Und Widerworte hat er mir bislang auch noch keine gegeben.“

Felizitas nickte. „Das heißt wohl deine nächste Klasse besteht dann aus Pflanzen, oder wie sehe ich das? Ich finde das gut, dann machen wir hier einen auf Baumschule.“
„Genau das, Feli, ist der Plan. Ab heute unterrichte ich nur noch, was die Fähigkeit zur Fotosynthese besitzt.“ Ich sah sie an und strich mir durchs Haar, die anderen schienen es heute wirklich auf mich abgesehen zu haben.

Stefan, der soeben erst durch die Tür getreten war, holte sich einen Kaffee, trank einige Schlucke und kam auf mich zu. Mit schiefgelegtem Kopf betrachtet er den Ficus vor uns.
„Was ist denn…?“
„Berti.“ antwortete Herr Wallert.
„Ein Ficus.“ ergänzte Emily und Felizitas fügte hinzu:
„Ihr neuer Lieblingsschüler.“

Stefan warf einen kritischen Blick auf Berti. „Da hast du dich um deinen Schüler aber nicht besonders gut gekümmert.“
„Ich weiß.“ wandte ich kleinlaut ein und betrachtete meinen armen Berti, wie er da auf dem Tisch zwischen meinen Kollegen stand.
Vorsichtig hob Stefan die abgeknickte Hälfte von Bertis Stamm hoch und betrachtete sie. „Was hast du dem Armen nur angetan?“

Und während Stefan wieder aufstand, begann ich zu resümieren, was es für eine Topfpflanze bedeutet eine Woche in meiner Klasse zu verbringen.
„Nun ja, am Anfang haben sie ihm was Gutes tun wollen, da haben sie ihn viel zu stark gegossen. Und dann wurde er nach der anfänglichen Begeisterung über drei Tage vergessen und somit unfreiwillig auf Diät gesetzt.“

Sarah kam ebenfalls ins Neulehrerzimmer, sie stellte ihre Tasche ab und musterte die Pflanze. Aber wenigstens sagte sie nichts, das war schon mal ein Anfang.
Ich konnte also unbehelligt weiterreden. „Dann sind sie auf die glorreiche Idee gekommen, man könne den Rest Cola doch in die Pflanze kippen um sie zu gießen, dass Berti den Einfall nicht so prickelnd fand, kann man ihm ansehen, denke ich.“
Ich warf einen traurigen Blick auf den verstümmelten Rest meiner Pflanze.
„Dann ist er auch noch herunter gefallen, als sie das Fenster aufmachen wollten, da mussten sie die Erde wieder rein schaufeln und haben den Topf nicht mehr voll bekommen. Weil sie aber nicht dumm sind, haben sie sich einfach ein bisschen Sand geholt und den Topf damit aufgefüllt, was den guten Berti auch nicht gerade begeisterte.“

Stefan hatte ein Holzlineal und Schnur besorgt, man merkte, dass wir direkt neben dem Dachboden unser neues Lehrerzimmer eingerichtet hatten. Alles, was man brauchte, war in greifbarer Nähe.
Er band den kaputten Stamm des Ficus fest, sodass dieser wieder Stabilität erhielt.

„Schlussendlich haben sie ihn dann auch noch aus Versehen mit dem Sportbeutel erwischt, den sie in der Klasse herumgeworfen haben, der hat ihn vom Fensterbrett gehauen und da ist er so blöd aufgekommen, dass er in der Mitte durchgebrochen ist. Nun, das Ende vom Lied ist jedenfalls, dass ich Berti nicht guten Gewissens eine weitere Stunde in den Klauen meiner Siebtklässler lassen kann.
Und das ist der Grund, warum er jetzt hier ist.“

Daina hielt ihr Kinn auf ihrer Hand aufgestützt und hatte meinen Ausführungen bisher schweigend zugehört. „Aber eins verstehe ich trotzdem nicht: Warum hast du Berti überhaupt angeschafft?“

Ich holte Luft und ließ sie doch wieder aus meinen Lungen entweichen, schüttelte den Kopf.
„Keine Ahnung, Leute, das kann ich euch wirklich nicht sagen. Vielleicht wollte ich bloß ein wenig Leben in dieses Grau bringen. Ich wollte, dass da etwas ist, auf das ich mich morgens freuen kann, bei dem Gedanken daran, es zu sehen. Nicht bloß die verschimmelten Wände, nicht bloß diese verdammten beschmierten Bänke, irgendwie- mehr. Was weiß ich, was mich da geritten hat.“

Sarah besah sich Berti und nickte. „Ein schöner Ficus, ehrlich.“
„Richtig grün, trotz allem.“ pflichtete ihr Herr Wallert bei.
„Er ist gut für den Sauerstoffgehalt unseres Raumes.“ sagte Daina, mehr zu sich selbst.
Felizitas stimmte in das Loben ein. „Und farblich ist er ein toller Blickfang, das muss ich zugeben.“
Emily hob ein abgefallenes Blatt auf und warf es in den Müll. „Unser kleiner Berti.“

 

Und so zog der Ficus rubiginosa, den ich gekauft hatte, um meinen Frust über die Schule zu vergessen, in unser Neulehrerzimmer ein. Er erhielt einen Ehrenplatz neben der Couch.

 

Es grüßt ganz lieb
Frau Falke

P.S.: Bislang hat immer jemand den lieben Berti gegossen, ich finde es spricht doch sehr für uns, dass wir das hinkriegen.

 

 

 

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Über Frau Falke

Eine Junglehrerin bloggt über ihren Schulalltag in Klassenräumen und Lehrerzimmern, die Eskapaden der Schülerschaft und die Erlebnisse mit dem einen oder anderen Kollegen.
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29 Antworten zu Klein-Berti

  1. Nadine schreibt:

    Berti könnte als Schüler aber beim Ausfragen Probleme machen! 😉

    • Frau Falke schreibt:

      Kannst du bitte aufhören ihn zu mobben? Nur weil er so still ist, heißt das nicht, dass er nicht mit genug Aufmerksamkeit und Ermunterung von meiner Seite aus einen richtig guten Abschluss machen kann. 😛

  2. Theni schreibt:

    Also Fälkchen… Eine Pflanze in eine siebte Klasse stellen ist ungefähr genau so sinnvoll wie eine Jahreszeitentisch voller Kastanien in eine achte Klasse stellen… ;D ich dachte als Lehrer wüsste man sowas. Wobei so eine Uhrwaldschule bestimmt cool wär, überall Bäume, Gebüsch und und und. Da könnte man bestimmt super Spickzettel verstecken und eine kleine Quelle gäbs bestimmt auch noch, um die Mitschüler rein zu schubsen… 😀
    und ihr habt TEPPICHBODEN in der Schule?! O.o igitt…

    • Frau Falke schreibt:

      Ich fand die Idee gut. Also… gut. Vielleicht habe ich nicht drüber nachgedacht. Aber der Gedanke dahinter war lieb gemeint. Und mal ganz ehrlich, einen Jahreszeitentisch hätte ich denen nie hingestellt. Kastanien sind so tolle Wurfgeschosse… Also nein, echt nicht. 😉

      • Theni schreibt:

        Ja, der Gedanke ist wirklich gut, aber nehm doch das nächste Mal ne riesige Palme. Die kann man nicht durch die Gegend werfen und die Thenigymnasium-Palme lebt mittlerweile auch schon über Jahre glücklich und zufrieden im Klassenzimmer der Unterstufler… 😀
        Also wirklich, Jahreszeitentisch ist doch was GANZ FEINES. Immerhin stammt die Idee von Herr Kairos. (oder er wollte nur Kastanien vom Schulhof loswerden… xD)

        • Frau Falke schreibt:

          Wahrscheinlich war das der Fehler, Berti ist einfach noch zu klein und zerbrechlich um in dieser Stufe stehen zu können. Eine Palme aber… Schön sind die nicht so, oder?
          Haha. Kairos Idee? Spricht ja unbedingt für diese Kastaniensache. 😛

          • Theni schreibt:

            Doch, die Palme ist ganz schön. 🙂 nur langsam zu groß für das Zimmer… xD
            Natürlich war das Herr Kairos, auf so eine blöde Idee kommt ja auch sonst niemand… (bei 5ern, okey, aber das waren 8er, bei denen er das machen wollte. Oder sogar gemacht hat…)

            • Frau Falke schreibt:

              Vielleicht ist das die richtige Einstellung, die er da hat. Ich müsste sicher auch nur mit dieser Überzeugung Pflanzen in meinen Klassen verteilen, dann würde es gehen. 😀

    • Frau Falke schreibt:

      Urwaldschule klingt natürlich sehr verlockend, aber du willst doch nicht ernsthaft die schönen Quellen für solchen Unfug missbrauchen? Nee, Theni, pfui. Böse, böse.
      Und ja, Teppichfußboden. Überall. Frag mich bloß nicht, wie man auf so eine Schnapsidee kommen kann.

      • Theni schreibt:

        Urwaldschule mit Teppichboden? 😀 da könnte man bestimmt toll Moos und Schimmel züchten… ;D Ich könnte die Quelle natürlich auch benutzen um die Heftaufschriebe meiner lieben Mitschüler etwas unleserlich zu machen… 😉

        • Frau Falke schreibt:

          Für die Bio- und Chemielehrer wäre dieses ganze Schimmelgezüchte bestimmt eine prima Sache. Für uns andere wäre das aber echt eklig. 😦
          Die Quelle wird nicht für so etwas benutzt, sonst kriegst du Quellenverbot, und zwar bis zum Abitur. So. Machtwort gesprochen.

  3. Varis schreibt:

    Ich kann deinen Wunsch dir ein gemütliches Arbeitsumfeld zu schaffen, gut verstehen. Wobei es mich doch etwas verwundert hat dass die Pflanze nur knapp eine Woche bei den Schülern „überlebt“ hat… wir hatten im ganzen Schulhaus pflanzen, und auch wenn sie nicht gerade paradiesisch aussahen, so waren sie doch… am überleben ^^ Wobei es wohl auch sehr robuste Pflanzen waren. Gegossen wurden sie 1x die Woche und das hat ihnen auch gereicht. Irgendwie hat das immer funktioniert, es ging auch nie etwa zu Bruch, und ich kann mich auch nicht erinnern dass mal was umgeworfen wurde oder dergleichen.
    Vielleicht war die siebte einfach noch nicht „reif“ genug für die Aufgabe auf die Pflanze aufzupassen? Ältere Schüler würden vllt nicht auf die Idee kommen die Pflanze mit Cola zu gießen .__. Naja, ich wünsche Berti gute Besserung und einen schönen Aufenthalt an seinem neuen Platz ^^

    • Frau Falke schreibt:

      Ich hätte meinen süßen Kleinen einfach nicht meiner Siebten antrauen sollen. 😀 Aber gut, man lernt dazu. Und dass es nur eine Woche gedauert hat, wundert mich ehrlich gesagt im Nachhinein wenig. Ich meine, was habe ich erwartet? 😉
      Aber in der Schule ist der Wunsch nach Pflanzen schon immer ein Thema gewesen. Die Schülervertretungen versuchen es jedes Mal, doch es funktioniert leider nicht…
      In unserem Lehrerzimmer wird es sicher besser werden, ich hoffe auf meine Kollegen und darauf, dass sie sich dem lieben Berti ein wenig annehmen.

  4. frl_wunder schreibt:

    der arme Berti 😀
    Aber Schüler und Pflanzen, nun ja *räusper* bei uns an der Schule ist das Verhältnis zwischen sämtlichem Grünzeug und der Schülerschaft gaaanz angespannt, da die Lieblingsstrafe aller Lehrer „Blumen umtopfen und abstauben“ heißt. Fast jeder hatte also schon einmal die Ehre, die Schützlinge unserer Konrektorin zu verpflegen. Ach ja, besagte Frau hat allein in ihrem Büro ein paar tausend, gibt ihnen Namen und unterhält sich mit ihnen… 😀

    Und weil Sie oben erwähnt haben, dass an Ihrer Schule der Wunsch nach Pflanzen herrscht; ein Argument wäre, dass Klein Berti Artgenossen braucht. (bwz. unsere Schule hat ein paar abzugeben :D)

    • Frau Falke schreibt:

      Momentan kann Berti sicher ein paar Freunde gebrauchen… Aber ob es sich dafür lohnt, mich einer fremden Direktorin anzulegen? Ich weiß ja nicht…
      Blumenpflege als Strafe? Das werde ich meinen Schülern lieber mal nicht erzählen. Sonst werden die SVs der Zukunft nie wieder auf die Idee kommen solche Projekte zu starten. 😉

  5. Fran schreibt:

    Bei uns überleben auch die Pflanzen im Lehrerzimmer nicht besonders lange…in der Mottowoche war eine Freundin von mir als Gärtnerin verkleidet und wir hatten natürlich nichts besseres zu tun als zum Lehrerzimmer zu rennen und zu fragen ob Pflanzen zum Gießen vorhanden seien 😀 … die 3 Blumen, die es gab waren aber schon ziemlich vertrocknet und wir bekamen zu hören, wir könnten ja öfter mal vorbei kommen, damit die Pflanzen wenigstens eine Überlebenschance hätten…
    Ich hoffe also, ihr kümmert euch ordentlich um den Fikus und wartet nicht drauf, dass einmal im Jahr ein paar bekloppte Abiturienten vorbei kommen 😉

    • Frau Falke schreibt:

      Unsere Abiturienten kämen nie auf eine solche Idee. Die rennen nur als Hippies tanzend durchs Lehrerzimmer oder verbändeln alles mit Klebeband. 😀
      Bist du denn sicher, dass die drei Pflanzen noch lebten? Meine Kollegin hat auf ihrem Tisch eine gestorbene Rose, die sie jetzt liebevoll „Trockengesteck“ nennt. 😉

      • Fran schreibt:

        Doch, doch, die lebten so gerade noch…nur wie lange die ohne uns durchhalten? 😉
        Hebt sie die Rose extra auf oder ist die ein Produkt der „Ich kann nichts wegwerfen, was nochmal nützlich sein könnte“-Bewegung im Lehrerzimmer? (Falls es diese Bewegung bei euch auch gibt, bei uns scheint sie – zumindest aus Schülersicht – vorherrschend 😉 )

        • Frau Falke schreibt:

          Ich glaube es ist mehr so eine Ich-werde-das-nicht-wegräumen-ist-ja-nicht-meine-Bewegung der anderen und eine Da-hat-mal-jemand-lieb-an-mich-gedacht-also-zeige-ich-das-auch-Bewegung der Kollegin. 😉

  6. hauptschulblue1 schreibt:

    Berti wird sich wieder erholen, Sie werden sehen, und dann wird er ein stattlicher Baum werden.

  7. rueckenpatientin schreibt:

    Hatte ich schon erwähnt, dass Pflanzen meine Feinde sind? Die mögen mich nicht und werden immer ganz schnell braun, wenn sie mich sehen 🙂

    • Frau Falke schreibt:

      Im Gegensatz zu meiner Mutter fangen sie bei mir zwar nicht begeistert an zu blühen, überleben aber doch ganz gut. Angefangen habe ich mit Bambusstöcken, die sind schön pflegeleicht. 😀

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