…denn es passiert so viel

Die Geste der Kollegin gestern lässt mich nicht los, ich frage mich, wann ich das Gefühl verloren habe, dass die Schule ein geschützter Ort sei. Nicht vor Anfeindungen oder Angriffen, das nicht. Aber doch eine Umgebung, in die man sich zurückziehen kann und in der man von seinen Freunden geschützt wird.

Früher waren wir auch einmal so, ein unzertrennliches Gespann. Stefan, Emely, Sarah, Felizitas und ich, die eingeschworenen Fünf, die alles miteinander teilten. Wenn jemand Probleme hatte, waren wir anderen für ihn da, niemals hatte man das Gefühl allein zu sein.

All das hat sich geändert, und ich merke immer mehr, wie sehr mir das nahe geht. Ich überlege, woran das liegt, und schon wieder möchte ich Sandras Unfall anführen, vielleicht wirklich, weil es eine Ausrede ist, aber möglicher Weise auch nur, da dies der erste Moment war, in dem wir alle den gleichen Schmerz verspürten und nicht mehr füreinander da sein konnten, zumindest nicht so, wie wir es gewohnt waren.

Die Kollegen wären nicht dumm, sie hätten es alle längst durchschaut, meinte Nikolas zu mir, und dieser Satz klingt tief in meinem Inneren nach. Mich schockiert nicht nur, dass sie erkannt haben, wie es wirklich ist, sondern ebenso, dass sie nichts getan haben.
Niemand hat ein Wort gesagt. Keiner hat es für nötig gehalten nachzufragen. Was sagt das aus?

Sind sie so sehr mit sich selbst beschäftigt, dass sie keinen Antrieb mehr haben einzugreifen, wie er glaubt?
Oder besser: Sind wir so sehr mit uns selbst beschäftigt, dass wir keinen Antrieb mehr haben einzugreifen? Denn ich bin nicht besser. Ich sehe, dass etwas bei Felizitas nicht stimmt, und ich glaube kaum, dass es sich um eine Lappalie handelt, so wie sie sich benimmt.
Aber ich kann nicht. Ich kann mir nicht aufbürden ihr nun zu helfen, ich habe doch beschlossen mich zurück zu nehmen, auf mich aufzupassen. Wie gut läuft dies, wenn ich nach einem Tag schon wieder die Last der Welt auf meinen Schultern spüre?

Und so mache ich etwas, das ungewöhnlich ist für mich, ich schreibe ihnen eine SMS. Emely. Sarah. Stefan. Schreibe ihnen, dass etwas mit Felizitas nicht stimmt. Schreibe, dass wir ein Auge auf sie haben müssen. Irgendwas passiert mit ihr.

Ich bin froh das getan zu haben, da ich nicht möchte, dass sie auf Schlimmeres zusteuert. Dennoch kann ich das nicht allein machen, und die Verantwortung auf alle gleichermaßen zu verteilen, tut gut. Dann kommen die Antworten, anders als ich erwartet habe, und ich lese sie ohne zu deuten, distanziert und doch näher als gewohnt, anders.
(…) Das stimmt. Emely.
Du hast Recht. (…) Das werden wir. Stefan.
Ein Glück bin ich nicht die einzige, die sich sorgt. (…) Sarah.

Daraufhin eine SMS, ich hatte das Handy schon aus der Hand gelegt, eine Nachricht, ohne Erklärung, Platz zur Deutung. Doch trotz abweichendem Wortlaut von allen dreien die gleiche Botschaft, eine eindeutige Frage.
Und was passiert mit dir?

Ich muss lächeln, als ich dies lese, denn ich denke daran, wie es mir gestern ging, als ich die beiden Lehrerinnen sah. Wie diese Selbstverständlichkeit zwischen ihnen mir einen Stich versetzte und ich begann über meine Freunde nachzudenken. Wie ich bei seinen Augen hängen blieb, seinem Gesicht.
Nicolas hat mir angeboten ich solle am Montag zu ihm kommen, wir würden alles durchsprechen. Gemeinsam könnten wir einen Weg finden, der mich weder überfordert noch für den Kontrollverlust sorgt, vor dem ich mich ängstige. Gemeinsam kriegen wir das schon wieder hin, hatte er gemeint, und ich möchte ihm glauben. Am Montag werde ich zu ihm fahren und wir weitersehen. Vielleicht ändert es was. Wer weiß.

Es grüßt ganz lieb
Frau Falke

Die ihre Leser bewundert dranzubleiben bei all den so negativ erscheinenden Artikeln, die sie in der letzten Zeit schreibt. Danke dafür.

Über Frau Falke

Eine Junglehrerin bloggt über ihren Schulalltag in Klassenräumen und Lehrerzimmern, die Eskapaden der Schülerschaft und die Erlebnisse mit dem einen oder anderen Kollegen.
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20 Antworten zu …denn es passiert so viel

  1. pausenkaffee schreibt:

    Du bekommst im laufe des Wochenendes definitiv eine Mail von mir…

  2. frl_wunder schreibt:

    wieso die Leser dranbleiben? Vielleicht, weil das einer der wenigen ehrlich geschriebenen, authentisch wirkenden Blogs mit Tiefgang ist.

    Das Gespräch mit Ihrem Kollegen Nicolas am Montag ist sicher eine gute Idee, denn selbst wenn sich danach nicht alles sofort um 180° ändert- allein schon die Tatsache, dass man miteinander im Gespräch bleibt, ist wichtig.

    Viel Kraft weiterhin! 😉

    • Frau Falke schreibt:

      Ich hoffe ehrlich gesagt, dass es schon gut ist eine stützende Kraft an meiner Seite zu haben. Zudem kennt er sich auf dem Gebiet ein wenig aus, hat schon mal einen Kollegen vermittelt, der auf diese Weise aus seiner Sinnkrise kam. Wahrscheinlich ist schon allein die Tatsache gut, dass er nicht davon abzubringen sein wird, denn er lässt sich von meinen Worten ja offensichtlich nicht täuschen.
      Danke, ich versuche sie über das Wochenende zu sammeln. 🙂

  3. bambooos schreibt:

    Du bist doch ne Nuss. Warum sollten wir nicht weiter dran bleiben, nur weil du gerade ne blöde Zeit durch machst?
    Ist es nicht unsere Aufgabe, dir beizustehen, an deiner Seite zu sein (wenn auch nur verbal) und dir Mut zu machen? Gerade weil wir von deinen Problemen wissen?!
    Ich finde es toll & mutig, dass du endlich offen über das sprichst, was man hier& da schon erahnen konnte. Ich finde es beruhigend zu wissen, dass endlich jemand da ist, der dir bei all dem helfen will. Nimm das an!
    Es gibt nun mal irgendwann den Punkt, an dem man es nicht mehr alles alleine schafft. Und wenn sein Freund dich dabei nicht stützen kann, muss es jemand anders tun.
    Glaub an dich!
    Das mag abgedroschen klingen, aber…vertrau dir. Ich denke, dass du im inneren irgendwo weißt, was du tun musst

    • bambooos schreibt:

      (ah, über die App zu schreiben ist kompliziert. Egal)

      Nimm die Hilfe an & schreibe weiter – ich weiß aus eigener Erfahrung dass es hilft.

      Ganz liebe Grüße, ich Denk an dich!

      • Frau Falke schreibt:

        Eine Nuss bin ich also? Ich hoffe keine blöde. …aber zum Schmunzeln hast du mich gebracht.
        Das mit dem Schreiben, nun, das ist eben so eine Sache. Ich werde gefragt, warum ich das nicht für mich behalte, aber ehrlich gesagt bin ich da so reingerutscht. In das alles, meine ich. Von den Artikeln über die kleinen Schönheiten dieses Berufes eben auch zu den schattigen Seiten. Und wenn ich beginne aufzuschreiben, weshalb ich jetzt nicht aufhöre, das ich mich trotz allem wohl dabei fühle dies zu tun, merke ich, wie mein Erklären zu einer Rechtfertigung verkommt, die ich niemandem schulde.
        Ich glaube mit Mut hat das wenig zu tun, aber ich du hast Recht, wenn du sagst, dass ihr mich aufbaut. Auch wenn ich nicht denke, dass es eure Aufgabe ist, was mich das alles noch mehr schätzen lässt.
        Dass man es hier und da schon gemerkt hat, lese ich nicht so gern. Es ist merkwürdig, dass scheinbar alle besser Bescheid wissen als ich selbst. So sehr kann das Unterbewusstsein doch nicht in das eigene Schreiben eingreifen, oder etwa doch?
        Ja, Nicolas ist da, ich werde abwarten, was das bedeutet. Ich werde mich erst mal darauf einlassen müssen zu sehen, was los ist. Ob das einfach nur eine schwierige Lebensphase ist, oder ich tatsächlich kurz vor einem Burnout stehe, wie mir gestern nachgesagt wurde. Ich will immer sagen, es kann ja nichts sein, es war ja nichts los. Aber wenn ich mir ansehe, wie das hier aussieht… Es gibt einige Artikel, die ich mit einem Schulterzucken, vielleicht mit einem Lächeln geschrieben habe- und auf die Kommentare folgten, die mich in Härte und Intensität überraschten. Vielleicht bloß, weil für Außenstehende sich schneller abzeichnete, was los ist?
        Wie dem auch sei, ich danke dir für deine Worte (trotz schwieriger App) und hoffe einen Weg zu finden, an mich zu glauben. Ich denke dieses Thema hatten wir nicht das letzte Mal.

  4. mathefee schreibt:

    Natürlich ist es leichter zu ertragen, locker flockige Beiträge über lustige Begebenheiten im Unterricht… zu lesen. Doch dieser Blog bleibt in meiner Blogliste ganz oben, weil mich die Beiträge dazu anregen mit mehr Tiefgang über mich, meinen Beruf und meine Rolle im Kollegium nachzudenken und dafür möchte ich mich bedanken. Und ich hoffe, dass Sie noch ganz lange ihre Gedanken mit uns teilen.

    • Frau Falke schreibt:

      Es ist gut zu wissen, dass auch solche Dinge besprochen werden können. Wenn ich Sie dazu anrege darüber nachzudenken, wie sie sich selbst in ihrer Schule sehen, freut mich das. Ich glaube viele nehmen dies alles für sehr selbstverständlich.
      Meine Gedanken werde ich wohl weiterhin teilen, es hilft mir sehr und es baut mich auf, wenn andere Dinge es nicht mehr tun. Zudem ist es immer wieder schön zu wissen, wie aus anderen Schulformen oder gar ab von unserem Berufsfeld all das aufgefasst wird.
      Danke sehr, ich hoffe, dass ich auch genauso lange noch Ihre Kommentare lesen werde.

  5. Nadine schreibt:

    Auch ich bin der Meinung, dass es hin und wieder schon durchgeklungen ist, dass Du, nun, sagen wir mal, sehr erschöpft bist. Auch wenn Du schreibst, Du hörst das nicht gerne.
    Nimm die Hilfe von Deinen Freunden und Kollegen an! Und schaffe Dir Freiräume! Schulfreie Räume!

    • Frau Falke schreibt:

      Schulfreie Räume habe ich begonnen einzuplanen. Von Nicolas nehme ich die Hilfe gern an, denn er ist da, auf eine ganz besondere Art und Weise. In wie weit dies die anderen sind, bin ich mir aber noch nicht sicher. Es ist ein meilenweiter Unterschied zwischen dem Feststellen, dass jemandem etwas fehlt, und der Bereitschaft dort einzugreifen.

  6. antagonistin schreibt:

    Mach Dir keine Sorgen, dass wir hier irgendwelche Dinge wahrnehmen, die Du nie Preis geben wolltest. Es ist nichts da, was Du nicht mitteilen möchtest. Was zwischenzeilig wahrnehmbar ist – für die einen mehr, die anderen weniger – sind Zwischentöne, mitunter Brüche, Befindlichkeiten. Keine Fakten, nichts Schlimmes und nichts, das Dich ängstigen sollte. Zumindest empfinde ich das so.
    Und dass andere, v.a. Fremde, das zuweilen eher sehen, als Du selbst, liegt in der Natur der Sache. Der von mir sehr geschätzte Sigmund Freud prägte nicht umsonst den Satz vom Ich, das nicht Herr ist im eigenen Haus. Daran ist nichts bedrohlich, aber vielleicht hilft das Wissen darum mit sich selbst ein wenig gnädiger zu sein. Wir sind wie wir sind, können oftmals nicht aus unserer Haut und suchen zu verstehen, warum uns Dinge umtreiben, die anderen nicht mal auffallen und umgekehrt. Und wenn es augenscheinlich zu viel wird macht innehalten Sinn und der Versuch, wahrzunehmen, was ist.

    Es ist schön, dass Du im Alltag Menschen hast, bei denen Du Schwäche zeigen darfst ohne Stärke zu provozieren (sinngemäß Adorno, glaube ich).

    • Frau Falke schreibt:

      Ich liebe Adorno, und ich schätze schon seit meinem Studium Freud. Dennoch fühlt es sich merkwürdig an, all das. Aber ich schätze es auch, denn ich glaube, dass es ein Geschenk ist hier Menschen zu haben, die ehrlich auf meinen Alltag blicken und mir ihre Meinung sagen, wenn auch so manches mal unverblümter, als es mir vielleicht lieb ist.
      Aber wenn wir ehrlich sind, ist gerade der Blog es, der mich einen großen Schritt weiter gebracht hat. Das ist nicht lustig, wird mir gesagt, und in meinem Schwiegen auf diese Aussage steckt mehr, als ich sonst sagen könnte.

  7. Jürgen schreibt:

    Das macht nichts. Es ist gut, wenn es jetzt um Sie geht. Ich dachte mir die ganze Zeit, mein Gott, Frau Falke will allen helfen und vergisst sich.
    Wird jetzt daheim über Schule geredet?
    LG J

    • Frau Falke schreibt:

      Um mich geht es jetzt tatsächlich, und das macht mir auch ein wenig Angst. Anderen helfen ist vielleicht einfach leichter?
      Über Schule wird dennoch nicht geredet, nicht so. Ich finde keinen Zugang zu ihm, als dass ich solches bereden könnte.

  8. PMK74 schreibt:

    Liest Herr Falke Ihren Blog?
    Wäre für ihn evtl. ein guter Einstieg in die Thematik – und so wie Sie es schildern, hat er wohl Wahrnehmungsdefizite, was Ihren Stress angeht.
    Daraus könnten sich dann auch entsprechende Gesprächsansätze ergeben…
    Lassen Sie sich nicht unterkriegen. Und so lange es Ihnen hilft, den Stress zu verarbeiten, immer weiter bloggen. 😉

    • Frau Falke schreibt:

      Herr Falke verfolgt meinen Blog nicht, denn ihm reicht schon das, was ich ihm ständig erzähle. Ich habe es ihm angeboten, schon oft ans Herz gelegt, aber es meint, es sei nicht nötig sich das Alles auch noch einmal in schriftlicher Form zu geben. Außerdem ist selbst dann, wenn er etwas lesen würde, die Frage, wie es bewertet wird. Ich glaube ehrlich gesagt, dass das ein Kampf ist, den ich von Anfang an verloren hatte.
      Dass mir das Bloggen hilft, habe ich ja schon an verschiedenen Stellen festgestellt- demnach werde ich es beibehalten und hoffe, dass die Leser ebenfalls dranbleiben. 🙂

  9. rueckenpatientin schreibt:

    Ich finde es schön, dass die drei auch bemerkt haben, wie es dir geht. Das ist leider nicht selbstverständlich.
    Ich hoffe, dass sie dir auch weiterhin so nahe stehen und dich unterstützen werden.

    „Die ihre Leser bewundert dranzubleiben bei all den so negativ erscheinenden Artikeln, die sie in der letzten Zeit schreibt.“

    Hier musste ich erst ein wenig schmunzeln und dann machte sich gleich das schlechte Gewissen breit.
    Du lässt uns nun schon eine ganze Weile an deinem Leben teilhaben. Meinst du nicht, dass sich da dann auch eine gewisse Bindung aufbaut? Ich glaube, ich kann an dieser Stelle für alle deine Leser sprechen: Wir wollen alle, dass es dir gut geht! Und genau aus diesem Grund sind wir hier auf deinem Blog und versuchen, dich mit unseren Kommentaren zu unterstützen.
    Ich freue mich immer, wenn ich aufmunternde Worte lese und gehe einfach davon aus, dass das bei dir auch so ist. Worte können eine Umarmung nicht ersetzen. Aber dennoch sind sie von allen hier grundauf ehrlich gemeint.
    Ob du nun Positives, Negatives, Lustiges oder Skuriles schreibst, wir haben deinen Blog, dich, in unser Herz geschlossen.
    Ich werde auf jeden Fall versuchen, öfters bei dir vorbei zu schauen und für dich da zu sein, auch wenn es nur virtuell ist.

    • Frau Falke schreibt:

      Für mich war es auch schön zu sehen, dass sie es bemerkt haben, dennoch war es auch ein wenig erschreckend, dass erst der Anstoß von meiner Seite kommen musste. Nun, das ist es vielleicht einfach, im Moment haben alle Probleme, mit denen sie klar kommen müssen.

      Ich bewundere jeden, der hier mitliest, und vor allem die, welche immer wieder Worte finden und Kommentare schreiben. Sicherlich ist es so, dass man sich irgendwann involviert fühlt, am Schicksal des Menschen, der da schreibt, teilnimmt. Aber mir persönlich ist es beim erneuten Lesen schon ein wenig zu viel, wenn ich ehrlich bin. Klar, in dem Augenblick sind die Momente so krass und schmerzerfüllt- aber wenn man einen schönen Tag hatte, so muss es doch Überwindung kosten dies noch zu lesen.
      Aufmunternde Worte sind Gold wert, das stimmt, und auch die kritischen Worte sind etwas sehr Wertvolles. Ich bin froh, dass hier niemand ein Blatt vor den Mund nimmt, selbst wenn es mich manchmal sehr verletzt. Und ich habe gerade die Kommentare zu meiner Verarbeitung des Todes meiner Kollegin sehr geschätzt, auch wenn ich auf diese keine Antworten geschrieben habe. Mir ist bewusst, was ich daran habe, hier Menschen zu kennen, die sich um mich sorgen. Das ist nicht selbstverständlich.
      Ich hoffe, es wird wieder gut, und ich denke, das wird es auch. Nur halt nicht von heute auf morgen.

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