Notenwürfeln

Böse Zungen behaupten ja, dass wir Lehrer die Noten würfeln würden.

Zurecht mit Stolz kann ich aber sagen, dass so etwas an unserer Schule nicht passiert. Denn meine Kollegen haben ihre ganz eigenen Wege gefunden, Noten zu geben, die verschiedensten Prinzipien aufgestellt, an die sie sich nun nach bestem Wissen und Gewissen halten.

Da gibt es natürlich die Kollegen, die, je nachdem, was ihr letzter Stand ist, die Endnote aus  30% schriftliche Beiträge und 70% mündliche Beiträge bzw. eben dann im Verhältnis 75/25 bzw. 50/50. Das sind aber die Langweiligen, die will niemand sehen.

Viel interessanter sind da doch die Lehrer, die in ihrem Benoten einzigartig sind.

Renate zum Beispiel ist der Schrecken aller Schüler, die in Arbeiten nicht fähig sind zu zeigen, was sie können, denn ihre Benotung beruht auf einem ganz einfachen Grundsatz: Die Endnote kann nicht besser werden als es die Note in der schriftlichen Prüfung war.
Und das bricht jenen das Genick, die mündlich ihre Stärke haben, erfreut aber alle, die schriftlich gut sind, da sie im Unterricht nicht einmal mehr anwesend sein müssen.

Die Anwesenheit ist bei der Kollegin Fuldaer wiederum das Problem, da sie gewohnheitsmäßig nach einigen Minuten aus dem Unterricht geht und nicht wieder zurückkommt, oder, noch besser, erst gar nicht in der Klasse erscheint.
Ihrem offensichtlichen Alkoholproblem wegen war sie schon oft in Behandlung, fragt mich nicht.
Jedenfalls hat Frau Fuldaer jedes Mal das gleiche Problem: Sie kennt auch am Ende des Halbjahres, des Schuljahres, auch am Ende des zweiten Schuljahres, die Namen ihrer Schützlinge nicht. Da kommt sie dann regelmäßig mit Zetteln an, auf denen völlig veraltete Sitzpläne stehen, und hofft, aus ihren Erinnerungen noch zu wissen, wie sich welcher Schüler so betragen hatte.
Besonders lustig ist das immer auf den Zeugniskonferenzen, wenn sie dann auf den Zettel tippt und meint, dass sie nun wüsste, um welchen Schüler es sich handelt, und dann feststellen muss, dass der Schüler da gar nicht mehr sitzt.
Die Frage ist nur, welche Note der Schüler dann bekommt, die von seinem alten Platz oder die, welche sein Platz nun hat.

Süß ist immer Frau Kramer, die sich in ihrer Notengebung stets mehr von ihrem Herzen als von den Prozentzahlen leiten lässt. Und wenn ein Schüler dann mal zwischen einer Vier und einer Drei steht, wobei es laut Gewichtung ganz klar eine Vier werden müsste, sie jedoch genau weiß, dass der Schüler sich jede Stunde anstrengt, dann gibt sie dem Kind eine Drei und beide freuen sich darüber. Wie gesagt, sie ist süß.

Bei wem sich niemand freut und bei dem es ganz gegenteilig am Tag der Zeugnisvergabe ein böses Erwachen gibt, ist Herr Leverkusen. Denn bis auf das Ausrasten vor allen größeren Ferien ist er die Ruhe selbst und schluckt den Ärger über seine Klassen das ganze Jahr über brav herunter.
Wenn es dann aber an die Zeugnisnoten geht, da hat er das Zepter in der Hand, hat er die Macht über die Schüler, und die nutzt er auch aus. Er gibt jenen, die ihn niedergemacht, als unfähig, blöd und hysterisch hingestellt haben, schlechte Noten. Da können sie noch so gute Noten in den Arbeiten geschrieben haben, ihm ist es gleichgültig.
Und wir können auch sagen was wir wollen, er nennt den Grund für seine heftige Heruntersetzung der Noten dann „Einbeziehung der Sozialnote“ und ist damit dann zwar nicht unantastbar, aber hat uns soweit, dass niemand mehr nachfragt.
Wenn er meint.

Nachfragen gibt es auch bei dem Kollegen Fontaine nicht, denn er sorgt von Anfang an für klare Verhältnisse.
Er teilt zu Beginn des Schuljahres einen Zettel aus, auf dem akribisch genau notiert ist, wie was bewertet wird und da ist die Sozialnote, also die Note für soziales Betragen gegenüber Lehrer und Mitschülern, dann auch enthalten.
Meiner Meinung nach eine gute Lösung, denn so spart er sich die Diskussionen mit den Schülern, weil sie die ein oder andere Note noch hinaufgesetzt haben wollen, es wäre schließlich nur ein Punkt und würde ihnen doch sooooo helfen. Man könnte doch sicher irgendwo noch eine gute Note zum Einberechnen herbekommen.

Am Rechnen sind die Referendare ja eh immer sehr gern, der gute Herr Polwin-Kaulwitz ist da nicht nur keine Ausnahme, sondern ein Paradebeispiel.
Er hält es aus Gründen des „Rechts auf  Rückmeldung“ (Ob die das in ihrem Seminar gelernt haben? Pff.) für seine Pflicht, den Schülern nach jeder Stunde eine Note für ihre Unterrichtsteilnahme zu geben.
Jedenfalls hat Herr Polwin-Kaulwitz am Ende eines Halbjahres dann so um die zweitausend Einzelnoten für jeden seiner Schüler und muss diese dann zusammenrechen. Natürlich rechnet er die aber nicht alle so aus, nein, sondern nach einem ganz eigenen Prozent-Verteilungs-Schlüssel. Sonst wäre es ja nicht kompliziert genug.
Oh, und er rechnet das nicht nur einmal aus, bei Weitem nicht, sondern gleich dreimal. Einmal im Kopf, dann mit dem Taschenrechner, wer weiß, ob er sich nicht verrechnet hatte, und dann noch einmal mit dem Taschenrechner, falls er sich beim ersten Mal Taschenrechner-Rechnen verrechnet hat.
Ein Glück, dass er Mathelehrer ist.

Herr Reeden braucht keinen Taschenrechner für seine Benotungen, er macht es sich seit Jahren ganz einfach. Die Mädchen bekommen in seinem Unterricht alle eine Zwei, die Jungen eine Drei. Die störenden Schüler kriegen ein Minus verpasst und die fleißigen haben glatte Noten, denn ein Plus bekommen lediglich jene, die sich trauen ihm Paroli zu bieten.
Seine Benotung ist fern jeglicher Regeln und Konzepte, als ihn eine Schülerin wegen seiner unfairen Bewertung angegangen war, hatte jeder aus der Klasse im darauffolgenden Zeugnis eine Zwei bekommen.
Was soll ich dazu noch sagen?

Und Frau Falke? Die gibt ihre Noten, wie sie es für richtig hält, mal mit 70/30, mal mit 35/65, und irgendwie doch mit dem ein oder anderen zugekniffenen Auge. Die rechnet die Sozialnote ein, aber nicht um sich zu rächen, die sagt vorher, wie sie bewertet, aber nicht allzu genau, die kalkuliert die Noten aus den schriftlichen Prüfungen mit ein, aber eben nicht  nur diese. Die weiß, wer welcher Schüler ist, und macht sich auch die Mühe ihr errechnetes Ergebnis zu prüfen, wenn auch nicht so oft wie andere.

 

Letztendlich gibt es also einige Lehrer an unserer Schule, die auf den abstrusesten Wegen zu ihrer letztendlichen Notengebung kommen. Aber Notenwürfeln, wie einige böse Zungen immer wieder gern behaupten, das macht niemand bei uns.

 

Es grüßt ganz lieb
Frau Falke

P.S.: Obwohl…

 

 

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Über Frau Falke

Eine Junglehrerin bloggt über ihren Schulalltag in Klassenräumen und Lehrerzimmern, die Eskapaden der Schülerschaft und die Erlebnisse mit dem einen oder anderen Kollegen.
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36 Antworten zu Notenwürfeln

  1. pausenkaffee schreibt:

    Immer wieder schön zu lesen, dass es bei euch auch nicht anders abläuft, wie bei uns 😀 Ich benote meistens nach dem Prinzip: alle Schüler kommen bitte in der Reihenfolg, wie sie im Klassenbuch stehen zu mir (da ich mir die Namen nicht merken kann und ich mit „So hab ich euch in der Liste, dann geht es schneller“ rausreden kann). Wenn sie dann vor mir stehen, schau ich mir kurz die knappen Benotungen an, die ich irgendwie nach den Stunden mithilfe der Klassenfotos zusammen gezimmert habe, frage sie selbst nach ihren Einschätzungen und gehe dann mit meiner eigenen Bewertungen noch in die Richtung der Schüler 😉 Das funktioniert in der Regel ganz gut, es gab noch nie wirklich Grund zur Klage und das Bewertunsprinzip ist durch vorherige Absprache mit der Klasse auch transparent genug.

    Blöd ist nur, dass ich einen ganz ähnlichen Artikel auch schon in Petto hatte! Aber ihn jetzt zu veröffentlichen wäre sinnlos. Nur gut, dass das Thema Notengebung immer aktuell bleibt ;D

    • Frau Falke schreibt:

      So findet jeder seinen Weg zur Notengebung, ich denke, in dem Großteil der Fälle ist es auch in Ordnung so. Nur bei ein paar Kollegen… Nunja. Da ist es eher fragwürdig.
      Dass ich dir das Thema weggeschnappt habe, tut mir Leid. Doch wie du schon sagst, zum Glück wird dieses Thema niemals alt. 🙂

  2. Ana schreibt:

    Ich hab mich als Schülerin auch immer darüber beschwert, dass Lehrer Noten würfeln.. als ich dann im ersten Blockpraktikum auch einen Test bewerten und mündliche Noten verteilen sollte, hab ich das erste Mal wirklich gemerkt, wie schwierig es ist „gerechte“ Noten zu verteilen.. denn 😉
    Bei schlechten Noten ist eh immer der Lehrer schuld, da total unfähig und sowieso hat er einen auf dem Kieker, aber bei guten Noten…. ;)…

    Bin gespannt, wie es wird, wenn mein Referendariat anfängt und ich hoffe, ich werde es ähnlich halten wie Sie, Frau Falke 🙂

    • Frau Falke schreibt:

      Das wäre sicherlich einer der akzeptableren Wege. 😉
      Dass es nicht halb so leicht ist, wie man das als Schüler glaubt, unterschreibe ich sofort. Ich habe mal meine Schüler einen Bewertungsbogen für einen Vokabeltest ausarbeiten lassen, und sie konnten sich nach der Punktevergabe nicht mehr einigen. Ein Apostroph vergessen, ganzer oder halber Fehler? Ein fehlender Buchstabe, zwei Buchstaben vertauscht….?

    • pausenkaffee schreibt:

      Das ging mir auch im Referendatriat oft so. Wenn man eigenverantwortlich Klassen hat, ist die Notengebung eines der kritischsten Themen. Einige machen das schnell aus dem Bauch heraus, andere nehmen sich tagelang Zeit für eine Einzelnote. Freu dich drauf, wenn es anfängt! Ich drück dir beide Daumen, dass du da nicht so oft mit Eltern aneckst.

      • Ana schreibt:

        ohja 🙂 da hab ich grad noch mit den größten Horror vor… Eltern….
        Können alles besser, wissen alles besser.. *grummel* hatte ein doofes Erlebnis in eben diesem ersten Blockpraktikum, als sich die Eltern gegen den Klassenlehrer „Verschworen“ und das nur, weil ein Schüler was falsch wiedergegeben hat… Aber abwarten, vllt bekomme ich ja auch die tollsten Schülereltern ever und wir werden ein Herz und eine Seele?! 😀 in einem Jahr kann ich mehr berichten 😉

  3. Theni schreibt:

    Keiner würfelt? Das ist doch… 😮
    Gute Lehrer haben sogar zwei Würfel, einen von 1 bis 3 für die Mädchen und einen von 3 bis 6 für die Jungs (also, für die SCHRIFTLICHEN Noten, versteht sich…). Da ist es dann auch nicht so schlimm, wenn Lehrer nach einem halben Jahr einen „neuen“ Schüler entdeckt… Aber ein wneig ungeschickt ist es auch, weil man nicht so schnell merkt, ob irgendein Schüler die Schule gewechselt hat oder so… xD
    Ach ja, und Herr Polwin-Kaulwitz ist mir ja sehr sympatisch… So einen hatte ich auch mal. Das ganze Jahr lang eine 3,8 / 3,93 / 3,75/… (okey, in mündlich die 4/4+, dafür schriftlich ne 1/1-2… xD Also, da hat mit den Noten auch irgendwas nicht gestimmt *hust*)

  4. lottamachtkrach schreibt:

    Oh Gott, ich muss mich hier als Klon von Herrn Polwin-Kaulwitz outen ;-/
    Ich gebe den Schülern auch nach jeder Stunde – festhalten – nicht nur eine, sondern gleich drei Noten. Eine für die mündliche Mitarbeit, eine für die schriftliche Mitarbeit und eine dafür, ob der Schüler heute einen Stuhl durchs geschlossene Fenster geworfen oder einem Mitschüler eine blutige Nase verpasst hat.
    Meine ca. 5000 Noten am Ende des Halbjahres rechne ich aber nicht drei mal aus. Das macht nur ein einziges mal das grandiose Teachertool auf dem iPad für mich. Und es berechnet auch sämtliche eingestellten Parameter. 60% Klassenarbeiten, 40% der Rest zu fast gleichen Teilen (die Randalier-Teilnote darf leider nicht ganz so viel zählen 😉 )

    So lange man im Referendariat nur eine Klasse pro Fach eigenverantwortlich hat, geht das auch noch 😉 Ab nächsten Februar brauche ich eventuell ein effizienteres System.

    • Frau Falke schreibt:

      Klappt das mit dem iPad eigentlich gut? Mir waren solche Systeme bislang irgendwie zu viel Arbeit, erst einmal Einlesen und -probieren & dann klappt nachher etwas nicht… Aber für Tipps bin ich immer offen. 🙂

      • lottamachtkrach schreibt:

        Das klappt richtig gut. Man muss halt erst alle Schüler einlesen, kann sie dann aber auch munter in Kursen verschieben oder kopieren (das stell ich mir ganz praktisch vor, wenn man in der Sek 2 unterrichtet und manche Schüler in mehreren Kursen hat). Dann legt man nur schnell die Parameter fest, und auf gehts.

        Nachdem alles eingerichtet ist, ist es ganz unkompliziert neue Noten einzutragen. Und wenn man so ein Schmierfink ist wie ich, bei dem Notenlisten nicht mehr lesbar sind, dann ist es wirklich praktisch.

    • antagonistin schreibt:

      So viel Statistik-Fetischismus kann nicht normal sein. 😉

      • Frau Falke schreibt:

        Ob er etwas kompensiert?

        • antagonistin schreibt:

          Aber ganz sicher kompensiert er was. Diagnosen an dieser Stelle jedoch nur von Angesicht zu Angesicht. 😉

          Nee, ernsthaft: Mut zur Intuition kombiniert mit den paar unterm Jahr verteilten Pflichtnoten – alles darüber hinaus scheint mir einfach nur absurd. Wie kann man der Leistung eines Menschen anhand von 5000 Teilnoten pro Halbjahr einen Wert zuschreiben? Und welchen Sinn kann es haben, pro Schulstunde 3 Noten zu vergeben. Ein solch extrem enges Bewertungskonzept finde ich eher bedrohlich und unheimlich, als hilfreich. Der arme Mensch, der dahinter verschwindet…

          Ich glaube aber irgendwie immer noch nicht, dass das ernst gemeint war. 🙂

  5. datmomolein schreibt:

    ich will mich ja nicht unbeliebt machen, durfte aber in meiner schulzeit festellen, dass die „bauch“-noten, gerne von den lehrern vergeben wurden, die *sarkasmus.an“ nicht fähig waren, einen einfachen dreisatz zu berechnen (aber bei jedem rs-fehler gleich an die decke gingen) *sarkasmus.aus*
    … pflicht war allerdings, dass der notenschlüssel am anfang des schuljahres gesagt werden musste und das 3 wochen vor schluss, alle noten, dem schüler mitgeteilt wurden, sodass (nicht nur ich) ich meistens einigen lehrern die notenfindung „vorrechnen“ musste (glich so manchesmal eher einer nachilfestunde mathematik Klasse 8-9). allerdings haben fast alle schüler ihre noten auch aufgeschrieben und am ende verglichen… natürlich gab es immer auch diskussionen um die mündlichen…

    • Frau Falke schreibt:

      Wenn Schüler ihre Noten belegen können, ist das immer sehr gut. Da diskutiere ich dann auch gern. 🙂

    • Nele Abels schreibt:

      datmomolein: „“bauch”-noten, gerne von den lehrern vergeben wurden, die *sarkasmus.an” nicht fähig waren, einen einfachen dreisatz zu berechnen“

      Vielleicht können die Kollegen keinen Dreisatz rechnen, sie wissen aber zumindest, dass die arithmetische Verrechnung von Ordinalzahlen zu keinen mathematisch sinnvollen Ergebnissen führt. 😉

      Gelobt sei wieder einmal die Weisheit des NRW-Schulgesetzes, das die arithmetische Ermittlung von Halbjahres- und Jahresnoten untersagt! 🙂

      Nele

  6. Nobelix schreibt:

    Jetzt weiß ich endlich, wieso ich mein Abitur bestanden habe…es war schlicht und ergreifend Würfelglück!!!! Herrlich…weil ansonsten hätte ich das ja niiiiieeeeemals geschafft 🙂

    Aber zum Glück gibt das ja Würfel in allen erdenklichen Formen und Seitenzahlen – bis zum 30-Seitigen Monsterwürfelball.
    Wobei…jetzt, wo ich das hier tippe, merke ich auch, warum ich kein Würfelglück mehr habe. Aufgefallen ist mir das, als letztens ein Kumpel beim Spieleabend sagte „bring mal 3W6 Bier mit“ (auf deutsch: würfel mit 3 6-Seitigen Würfeln und bring die angezeigte Augenzahl mit). Gestaunt haben alle, als ich mit 3 Bier wiederkam – so haben die Würfel angezeigt…

    Grüße in die Ferien!
    Nobelix

    P.S.: Da kommt mir grade eine Idee…

  7. Jürgen schreibt:

    Ja, System Falke ist gut.
    Bei uns kommt noch dazu, dass wir uns auf eine Mindestzahl von Tests/mündlichen noten etc. pro Fach geeinigt haben, sowie einen verbindlichen Punkte-/Notenschlüssel. Das wir auch kontrolliert. Ausrechnen tut des die Notenbox, ausdrucken auch.
    Ja und dann kann auch noch „gefalkt“ werden.

  8. michael schreibt:

    Dass man das Sozialverhalten in eine Fachnote einrechnet , find ich unmöglich. Wir hatten Gott sei Dank nur zwei oder drei Lehrer, die soetwas machten.

    Allerdings hatten wir einmal den Fall, dass ein Deutschlehrer einen Aussatz mit 6 bewertete und der Direktor, der ebenfalls Deutsch unterrichtete, denselben Aufsatz etwas später mit 1 bewertet hat. Seitdem geb ich auf Sprachzensuren nichts.

    > Jedenfalls hat Frau Fuldaer jedes Mal das gleiche Problem: Sie …

    Das ist eigentlich ein Grund für eine Dienstaufsichtsbeschwerde beim Kultusministerium.

  9. rueckenpatientin schreibt:

    Mein alter Englischlehrer hat grundsätzlich allen Blondinen mit Ausschnitt eine 1 gegeben. Da ich nicht blond bin, hatte ich es nicht leicht bei ihm. Ich musste durch pures Wissen glänzen, was ja auch kein Problem gewesen wäre, wenn er meine Meldungen bemerkt hätte. Da ich in der Schule aber nie tiefe Ausschnitte trug und dementsprechend auch nicht bemerkt wurde, musste ich mich immer mit einer 2 zufrieden geben.

    • Frau Falke schreibt:

      So etwas ist auch immer sehr ätzend. Aus meiner Schulzeit weiß ich, dass das auch einem der Lehrer unterstellt wurde. :/
      ABER: Gewürfelt hat keiner. 😀

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