Schwarzes Brett

 

Im Lehrerzimmer meiner Schule hängt das schwarze Brett, eines jener schwer definierbarer Gebrauchsgegenstände, die auf geheimnisvolle Weise ein Eigenleben zu führen scheinen.
Am schwarzen Brett hängen normaler Weise wichtige Dinge, Kopien von Verordnungen, Erinnerungen, allerlei Vorschläge, Informationen über Ausflüge, Beschlüsse, über Fahrgemeinschaften und Pausenänderungen, über alles und nichts und irgendwie nie das, was man erwartet, aber oft etwas, das man nicht will.
Und manchmal, da verirren sich Dinge an eben jene mit schwarzem Stoff verhangene Pinnwand, die einen erfreuen, einen zum Nachdenken anregen, oder einfach mal amüsiert schmunzeln lassen.
Das sind die schönsten Aushänge, wie ich finde, denn sie sind es doch letztendlich, die es wert sind geteilt zu werden.

 

5 Antworten zu Schwarzes Brett

  1. Frau Falke schreibt:

    http://abzumabi.wordpress.com/2012/03/26/vermissen

    Zurückzukommen ist nicht immer leicht, und manchmal scheitert man daran. Gelingt aber der Absprung erst einmal, ist es das Schönste, wenn man mit offenen Armen empfangen wird. Ich habe mich nicht nur über den Artikel sehr gefreut, sondern auch über seine Bedeutung. Und über jenes, das nicht in den Zeilen steht, sondern über diese hinaus klingt.

  2. Frau Falke schreibt:

    http://nobelix.wordpress.com/2012/03/28/deutschlehrer-extrem/

    Wenn ich an meine eigene Schulzeit zurückdenke, ist sie romantisch-verklärt. Alles ist schön gewesen, irgendwie, und selbst jenes, was nicht derart war, betrachte ich mittlerweile nur noch sehr wenig kritisch.
    Vielleicht liegt es auch einfach daran, dass es bei mir nie derart zur Sache ging. Jedenfalls finde ich Nobelix Reaktion sehr toll, und überlege, ob ich das Angebot meiner Schüler, mich zu beschützen, nicht doch noch annehmen soll… ;)

  3. Frau Falke schreibt:

    http://riecken.de/index.php/2010/03/ich-bin-ein-schlechter-lehrer/

    Von einem Lehrer wird heutzutage viel erwartet. Dass man letztlich gar nicht alles leisten kann, was man will, zeigt dieser fiktive Artikel. Alles keine Extremfälle, wohlgemerkt.

  4. Frau Falke schreibt:

    Herr Schmidt erzählt von seiner Englischstunde, die schon im Flur anfängt und versöhnlicher endet, als es der Mittelteil vermuten lässt. Nett anzuhören, ein wenig zum Schmunzeln- nicht nur für diejenigen, die Sarah und Jenny aus den Greenline-Englischbüchern aus eigener, leidvoller Erfahrung kennen. :)

  5. Frau Falke schreibt:

    http://primimaus.wordpress.com/noch-mehr-lehrkram/

    Eine sehr schöne Zusammenfassung von einigen Lehrerblogs, geschrieben von der lieben Frau Weh. Persönlich und interessant, auf jeden Fall aber ein guter Tipp für alle, die nach noch mehr Schule suchen. ;)

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ photo

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s